Das

 

  Bild

 

  der

 

  Woche

 

  2018

West-Portal im Konstanzer Münster. Epitaph für Weihbischof Georg Sigismund Miller (1615-86). Er weihte 1667 die Kapelle im Freulerpalast Näfels, 1679 das Kloster auf dem Burgstock ein. (Foto: David McLion,Schwanden)


Mittwoch, 14. Februar 2018

 

 

 

 

Fritz Zwicky

 

Universalgenie

 

120. Geburtstag

 

14. Februar 1898

14. Februar 2018

Fritz Zwicky, geboren 14.Februar 1898 in Varna, gestorben 8.Februar 1974 in Pasadena.

 

Zwicky entstammt einem Zweig der berühmten Molliser Familie, die schon seit Generati-onen im Ausland wirkte.

 

Sein Vater war Vertreter von Glarner Textilfirmen und Schweizer Fabrikanten in Varna am Schwarzen Meer und blieb bis fast an sein Lebensende dort. Fritz Zwicky verbrachte nur die ersten sechs Jahre in Varna, hernach besuchte er die Primarschule und die Höhere Stadtschule in Glarus. Nach der Maturität an der Industrieschule (heute das Mathematisch-Naturwissenschatliche Gymnasium) in Zürich studierte er an der Eidgenössischen Techni-schen Hochschule (ETH) in Zürich Mathematik und Physik.

 

Nach dem Doktorat (1922) arbeitete er hier als Assistent, bis er 1925 von der Rockefeller Foundation mit einem Stipendium ans California Institute of Technology in Pasadena geholt wurde. Fortan wirkte er an dieser berühmten Bildungsstätte als theoretischer Physiker, spä-ter Astrophysiker. An den Sternwarten von Mount. Wilson und Palomar war er ein erfin-dungsreicher Astronom. Seiner Heimat fühlte er sich zeitlebens eng verbunden. Er schrieb einmal über sich und seine Vorfahren: "Wir hoffen, der Welt und unserer Heimat dadurch gedient zu haben, indem wir gleichzeitig die Lokalpatrioten und Weltbürger spielten."

Physiker, Astronom und Raketenforscher

1933 erregte er durch seine Deutung der Supernovae als Neutronensterne Aufsehen. Genau wie vorausberechnet, entdeckte er in den Jahren 1937-39 selber ein Dutzend; ins-gesamt hat er 123 entdeckt. Im Zweiten Weltkrieg widmete er sich dem Zivilschutz in Pasa-dena, der Raketentechnik und dem Aufbau eines praktischen Hilfsprogramms für kriegsge-schädigte wissenschaftliche Bibliotheken. 1943-49 war er wissenschaftlicher Direktor der Raketenfirma Aerojet und massgeblich an der Verbesserung von Triebwerken und Antriebsstoffen beteiligt; zahlreiche Patente zeugen heute noch davon. Nach dem Ende des Krieges wurde er von höchsten militärischen Stelle auf wissenschaftliche Missionen nach Deutschland und Japan geschickt. 1949 erhielt er für seine Leistungen die vom amerikanischen Präsidenten verliehene "Medal of Freedom". 12 Tage nach dem ersten Sputnik, am 16.Oktober 1957, schoss er das erste Objekt von Menschenhand für immer von der Erde fort.

Morphologie als Totalitätsforschung

Seit den dreissiger Jahren entwickelte er die morphologische Methode. Mit ihr lassen sich auf allgemeine und umfassende Weise die verschiedensten Probleme lösen. Als Grundbe-dingungen dieser "Totalitätsforschung" nannte Zwicky Vorurteilslosigkeit und Mut. Je nach Problem, das gelöst werden soll, lassen sich etwa ein Dutzend morphologische Methoden unterscheiden,z. B. verschiedene Arten des "morphologischen Kastens" - darunter die "systematische Feldüberdeckung" - oder das Prinzip :"Negation ja,aber nur mit nachfolgen-der Konstruktion". Die meisten werden seit Ende der 50er Jahre gleichwertig mit Brainstor-ming und Synectics als Kreativitätsmethoden in Management-Seminaren gelehrt.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte Zwicky unermüdlich, aber vergeblich versucht, das mor-phologische Denken und Vorgehen in Zusammenarbeit mit der Kriegstechnischen Abteilung (KTA) auch für die schweizerische Landesverteidigung fruchtbar zu machen. Seine Beziehungen zur Heimat wurden immer enger. Er hielt zahlreiche Gastvorträge, unter anderem an der ETH und Ende der fünfziger Jahre im Rahmen der Migros-Klubschule. An internationalen Kongressen war er ein gern gesehener, ideensprühender Referent, der über neue Theorien, die Suche nach Supernovae und Kompakte Galaxien sowie über den "Marsch ins Weltall" und mögliche Tätigkeiten auf dem Mond berichten konnte.

Für seine Verdienste um die Erforschung des Himmels erhielt er 1972 die Goldmedaille der Royal Astronomical Society in London. Diese Auszeichnung entsprach damals dem Nobel-preis für Astronomen.

Über 500 Publikationen

Von seinem Schaffenseifer zeugen über 500 Publikationen, darunter auch sehr persönlich gehaltene Bücher wie "Morphological Astronomy"(1957), "Entdecken, Erfinden, Forschen im morphologischen Weltbild" (1966) und "Jeder ein Genie"(1971). Mehrere kosmische Ob-jekte und technische Erfindungen tragen seinen Namen. Internationale Anerkennung erfuhr er von Brasilien über Russland bis China. In seinem Todesjahr wurde er in die "Brockhaus Enzyklopädie" und in die "Encyclopaedia Britannica" aufgenommen. "Meyers Enzyklopädi-sches Lexikon" von 1979 bezeichnet ihn als "einen der bedeutendsten Astrophysiker des 20.Jahrhunderts".

Aufbau einer lebenswerten Welt für alle

Wissenschafter durch und durch, waren ihm humanitärer Einsatz und Völkerverständigung zentrale Anliegen. Er verstand seine Morphologie auch als Mittel zum Aufbau einer demo-kratischen, friedlichen und lebenswerten Welt für alle.

Kurz bevor er für immer in die Schweiz zurückkehren wollte, starb er am 8.Februar 1974 in Pasadena. Die ein Jahr zuvor in Glarus mit Unterstützung der Regierung des Kantons Gla-rus und der Gemeinde Mollis ins Leben gerufene "Fritz-Zwicky-Stiftung" verwaltet zusam-men mit der Landesbibliothek Glarus seinen Nachlass. Sie bemüht sich insbesondere auch um die Förderung und Verbreitung der Morphologie. Acht Schriften einer Schriftenreihe sind bereits erschienen.

Literatur:

  • Fritz Zwicky: Morphologische Forschung.Winterthur 1959, Neuaufl. Glarus: Baeschlin 1989.
  • Fritz Zwicky: Morphology of Propulsive Power. Pasadena/Zürich 1962.
  • Roland Müller: Fritz Zwicky. Leben und Werk des grossen Schweizer Astrophysikers, Raketenforschers und Morphologen. Glarus: Baeschlin 1986.
  • Alfred Stöckli/Roland Müller: Fritz Zwick, Astrophysiker, Genie mit Ecken und Kanten. Zürich: NZZ Verlag 2008

Quelle:  http://www.zwicky-stiftung.ch/BioLang.htm

 


Die Videoaufzeichnung des Wahlpodiums können Sie

aberufen unter:

 

"Glarner Mosaik vom Mittwoch, 7. Februar 2018" 

 

                                       oder direkt

                                       https://www.glarus-nord-sind-wir.ch/

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Dienstag, 23. Januar 2018

 

Auf los, geht's los!

Frisch auf zum Wahlkampf-Halali in Glarus Nord!

 

Bislang sechs Anwärter auf das Gemeindepräsidium

und

zwölf Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat

 


Montag, 22. Januar 2018

 

Turnverein Näfels anno 1937

Der Turnverein Näfels wurde am 8. Mai 1886 gegründet. Als erste Übungsplätze bewilligte die Gemeinde das "Höfli" als Turnplatz und später einen Turnraum im "Grosshaus", wie man den Freulerpalast nannte. Die Geschichte des TV Näfels ist in einer Festschrift "100 Jahre Turnverein Näfels 1886-1986" verfasst von Josef Beeler. Aus dieser Schrift ist das untenstehende Gruppenbild strammer Näfelser entnommen. Sie liessen sich im 51. Jahr des Vereins vor dem Denkmal ablichten. Vielleicht erkennen Sie den einen oder anderen noch persönlich (oder äm Model aa).

 

"Was vergangen, kehrt nie wieder,

ging es aber leuchtend nieder,

leuchtet's lang noch zurück!"(1)

 

(1) aus der Festschrift Seite 15

                      Eine Fünfzigschaft strammer Näfelser ein Jahr nach dem fünfzigsten Vereinsjahr

 

                                                           v. l. n. r. und von unten nach oben

 

             1.    Reihe

             Auer Bernhard, Galli Fritz, Müller Karl, Hausmann Jean, Müller Walter, Hausmann Ulrich, 

            Schubiger Johann, Schwitter Emil, Orler Johann, Feldmann Karl

 

2.                 2.  Reihe

                  Müller Josef, Brunner Otto, Zepf Julius, Orler Richard, Müller Arnold, Heusi Otto

 

             3.    Reihe

             Hauser Kurt, Feldmann Josef, Hausmann Alfred, Bünzli Heinrich, Oswald Hans, Müller

             Engelbert (Vize-Präsident), Vettiger Josef I, Galli Richard (Präsident und Oberturner),

             Feldmann Jules, Galli Albert  (Kassier), Heusi Jules, Grüninger Josef, Fischli Karl (Aktuar)

 

             4.    Reihe

             Krieg Arnold, Wasmer Josef, Müller Josef, Vettiger Josef II, Müller Martin, Nann Hans,

             Landolt Hans, Hauser Kurt, Schubiger Hans

 

             5.    Reihe

             Amacher Edwin, Bachmann Max, Gallati Balthasar, Landolt Albin, Müller Karl, Landolt

             Franz, Landolt Arnold, Bühler Armin, Elmer Germann

 

             6.    Reihe

    Micheroli Fritz, Budel Mario, Feldmann Werner (Fähnrich), Hauser Walter, Hauser Armin.


Freitag, 19. Januar 2018

Pascal, Florian, Michael und Julian! Herzliche Gratulation!

Nun blasen sie nicht nur den Marsch als Elite der Swiss Army?

Heil dir Helvetia, wir kommen! Die vier frischgebackenen, selektionierten für die Swiss Army Cedntral Band, alles aus dem Lande Fridolins! (Foto: Südostschweiz, Landina Ender)
Heil dir Helvetia, wir kommen! Die vier frischgebackenen, selektionierten für die Swiss Army Cedntral Band, alles aus dem Lande Fridolins! (Foto: Südostschweiz, Landina Ender)

Heute morgen hat Martin Meier (Südostschweiz-Glarus) zugeschlagen! Auf Seite 2 der Nr. 15, 19. Januar 2018 verkündet er die frohe Botschaft, dass vier aufgestellte Glarner Boys die schwere Hürde genommen haben: Nach der Ausbildung als Rekruten im Armeespiel haben sie sich einem harten Ausleseverfahren gestellt und es geschafft: Sie sind aufge-nommen die sehr repräsentative Swiss Army Central Band. Diese tritt konzertant renommierten auf und spielt auch international! Bereits zwei Glarner sind dabei, nun kommt eine Viererverstärkung. Nationalrat Fritz Hösli sel. verkündete einst mit Stolz, sportlich sei der Kanton Glarus eines der "goldmedaillenreichsten" Länder auf kleinstem Raum!  Ich weiss nicht, ob es vermessen ist, diesen Hurra-Ruf des einstigen Bundesparlamentariers militärisch und zackig zu übertragen auf das jubelnde Kleeblatt der Glorreichen, zumal ja bereits eh schon zwei Glarner dabei sind!

 

Siehe Bild:

Pascal Schwitter, Florian Landolt, Michael Knobel und Julien Steurer!

Bereits in der Band

Andreas Hösli und Cédric Landolt

 

 

SWISS ARMY CENTRAL BAND

MILITÄRMUSIK

Die Swiss Army Central Band tritt als Aushängeschild der Schweizer Militärmusik an Musikfestivals und Tattoos im In- und Ausland auf, pflegt aber auch ein attraktives Konzertprogramm und produziert regelmassig Tonträger. Die musikalische Leitung der Formation liegt seit November 2010 in den Händen von Major Aldo Werlen. Stabsadjutant Philipp Rutsche, Leiter der Tambourformation, agiert als Drummajor und somit als Choreograph der Musikshows. Kompaniekommandant ist Oberleutnant Philipp Werlen. Das Orchester präsentiert sich in seiner roten Galauniform und begeisterte bereits ein Millionenpublikum an grossen Musikfestivals in Russland, Deutschland, Italien, Österreich, Grossbritannien und Skandinavien. 2008 trat das Orchester am Basel Tattoo sowie am Netherlands Military Tattoo in Rotterdam (NL) auf. 2009 folgte ein Gastspiel in Schottland am Military Tattoo in Edinburgh. Im Jahr 2010 folgte das Orchester Einladungen nach Oslo und an das Basel Tattoo. Im Sommer 2013 vertrat das Orchester die Schweiz am International Military Music Festival „Spasskaya Tower“ in Moskau. Das Schweizer Orchester war der „Headliner“ an diesem Tattoo, welches nach Edinburgh und Basel zu den grössten Veranstaltungen dieser Art auf der Welt gehört. Als Kulisse diente die weltberühmte Basilius Kathedrale auf dem Roten Platz. Neben den 9 Shows gab die Central Band auch mehrere Konzerte, u.a. in der Schweizer Botschaft und im Gorky Park. Durchschnittlich 7'500 Zuschauer erfreuten sich an den Darbietungen in der eindrücklichen Arena und insgesamt rund 100 Mio. Menschen verfolgten die Veranstaltungen am Fernsehbildschirm.

     Ich q

Bilder von der Homepage der Swiss Army Central Band.

 

Quelle:www.obrassoconcerts.ch/kuenstler/swiss-army-central-band

 

 

Die goldene Marschparade

Samstag, 19. Mai, 19.30 Uhr
KKL Luzern, Konzertsaal

Swiss Army Central Band
Swiss Army Drum Corps 

Aldo Werlen, Leitung

Werke von Sousa, Jäggi, Fučík, Lincke, Daetwyler, Friedemann, Elgar


Montag, 15. Januar 2018 (1)

Der langjährige Näfelser Fussballpionier Franz Hauser gestorben. Kurznachruf von (hrst) in "Südostschweiz"- Glarus Dienstag, 16. Januar 2018, Seite 9
Der langjährige Näfelser Fussballpionier Franz Hauser gestorben. Kurznachruf von (hrst) in "Südostschweiz"- Glarus Dienstag, 16. Januar 2018, Seite 9

(1) siehe auch Rubrik "Dies und Das" unter "Menu" (links)

Franz Hauser, unermüdlicher, jahrelanger Förderer des FC Näfels. ( Bild aus Jubiläumsschrift "75 Jahre Fussball Club Näfels,  1996. Seite 26)
Franz Hauser, unermüdlicher, jahrelanger Förderer des FC Näfels. ( Bild aus Jubiläumsschrift "75 Jahre Fussball Club Näfels, 1996. Seite 26)

Aus der Festschrift "75 Jahre Fussball Club Näfels" (1996)

Franz Hauser - ein ganz besonderes Mitglied

Seit über 53 Jahre Funktionär beim FC Näfels

 

Es erscheint beinahe unglaublich, aber Franz Hauser ist seit über 53 Jahre Mitglied beim FC Näfels. Der siebzigjährige Fussballbegeiserte wurde am 24. September 1926 in Näfels geboren. Dort verbrachte er seine Kindheit, wohlbehütet von seiner Mutter, da sein Vater bereits früh verstorben war. Er wurde christlich erzogen und von einer Zeit, in welcher die Gemeinschaft einen hohen Stellenwert hatte, geprägt. Er arbeitete bis zu seinem Ruhe-stand als Pinselmacher.

 

Seine Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit zeigt sich auch im grossen Engagement für den FC Näfels. Franz Hauser hat schon fast alles gemacht beim FCN. Er war lange Jahre als Fussballer, Schiedsrichter und Juniorenbetreuer tätig und half bei unzähligen Anlässen mit. Sogar heute noch nimmt er das Amt des Platzwartes und des Platzkassierers ein und stellt seit über 30 Jahren für alle Mannschaften (Junioren, Aktive, Veteranen) den Pausentee zur Verfügung. Alle diese Arbeiten führte er immer vorbildlich und unentgeltlich aus. Im Gegenteil, seine Grosszügigkeit ist so immens, dass die FC-Kasse immer wieder von einem Zustupf profitiert. Seine Art aus früheren Zeiten des FC Näfels zu berichten, begei-stert immer wieder seine Zuhörer.

 

Ehrenmitglied Franz Hauser(1) ist ein Glücksfall für den FC Näfels. Wir wünschen ihm noch viele schöne und gesunde Jahre und hoffen, dass er auch das 100-Jahr-Jubiläum des FC Näfels noch aktiv mit uns feiern kann.

 

(1) Ehrenmitglied seit 1962


 

Franz Hauser, einziger Sohn

*24. September 1926 +13. Januar 2018 im Alters- und Pflegeheim Letz Näfels

 

Seine Eltern:

Franz Hauser, Landwirt, im Klosterhaus, Letz, sogenanntes "Letzhaus"

(1867-1931) verheiratet mit Anna Magdalena Jakober von Glarus, Cigarrenarbeiterin (1888-1973) (Genealogie Hauser Nr. 364)

 

Seine Grosseltern:

Josef Meinrad Hauser von Näfels, Zimmermann, unter der Letz (1826-1879), verheiratet mit Maria Magdalena Katharina Hauser (1829-1862) und Maria Barbara Oswald (1836-1899)

(Genealogie Hauser Nr. 215)

 

 

1858 Dez.5.   Josef Meinrad + ... zog nach Amerika

1860 Juni 23. Elisabetha Magdalena + 1860 Aug.7.

1864 Sept.10. Aloysia + 1865 Dez.13.

1865 Okt.14.  MARIA MAGDALENA vide Gallati No.220

1867 Jan.29.  FRANZ VIDE No.384

1868 Feb.27.  Josefa + 1878 Juni 3. unter der Letz

1869 Sept.24. Barbara + 1869 Okt.25.

1870 Okt.31.  Maria Anna + 1871 Apr.20.

1872 Jan.6.   MARIA vide Fischli No.185

1873 Mai 3.   Magdalena + 1873 Juli 9.

1874 Sept.22. Fridolin + 1874 Dez.2.

1876 Juli 19. Fridolin + 1878 März 13.

 

1878 Feb.2.   MELCHIOR VIDE No.336

 

Seine Urgrosseltern:

Fridolin Josef Hauser von Näfels, Gerbe und Herrenweg 1837, (1794-1869) verheiratet mit Maria Anna Ochsner von Einsiedeln (1796-1872) (Genealogie Hauser 162)

 

 

1826 Okt.14.  JOSEF MEINRAD VIDE No.215

1828 Jan.25.  Marianna Aloisia + 1828 Mai 3.

1829 Jan.25.  JOH. MELCHIOR VIDE No.228

18..          Martha Franziska Josefa + 1830 Feb.23.

1831 März 19. FRIDOLIN JOSEF VIDE No.216

1833 Juli 4.  ANNA ALOISIA vide Kaufmann No.5

1835 Mai 6.   Anna Maria Waldburga + 1855 Apr.22. ledig

1837 Okt.22.  Katharina + 1845 Juli 22.

1840 Mai 21.  Katharina Elisabeth + 1841 März 29. Gerbe

 

1842 Jan.16.  MARIA JOSEFA vide Fischli No.150

 

Seine Ururgrosseltern:

Zimmermann Jodocus Fidelis Hauser von Näfels, Gerbi,(1765-1836) verheiratet mit Anna Katharina Fischli (im 4. Grad verwandt) (*?-1837) (Genealogie Hauser Nr. 116)

 

 

1794 Juni 9.  FRIDOLIN JOSEF VIDE No.162

1795 Sept.26. ANNA KATHARINA vide Landolt No.118

1797 Juli 30. MARIA ANNA vide Hauser No.161 + 1827 Dez.10. wegen Kindesmord hin- gerichtet, vide No.161 ill. Kind, vide kathol. Ratsprotokoll 1827 Dez.3. (vide hist.Jb. 11 fol.56 die Todesurteile im 19. Jahrhundert)

1798 Aug.20.  KASPAR FRIDOLIN VIDE No.163

1801 Dez.23.  MARIA BARBARA vide Schwitter No.134

1803 Jan.17.  MARIA ANNA JOSEFA vide Gallati No.157

 

1806 Sept.16. Jodocus Fidelis + 1807 Apr.4.

 

Seine Urururgrosseltern

Zimmermeister Kaspar Josef Hauser von Näfels,(1720-1773) verheiratet mit Maria Eva Hauser (1726-1799) (Genealogie Hauser Nr. 76)

 

Anno 1769 war er neu erwählter Inspektor für die Jugend auf der alten Orgelbühne. Maria Eva Hauser stammt von einem weiteren Stamm Hauser ab, welche "Eva" und Fridli Hauser-Eberlin No.24 als ihre Stamm-Eltern haben.

 

1750 Sept.15. Joh. Heinrich

1751 Dez.27.  JOH. KASPAR VIDE No.97

1754 Feb.17.  MARIA MAGDALENA vide Schwitter No.85

1756 Mai 3.   ANNA MARGARETHA HELENA vide Grüniger No.37

1759 Jan.21.  MARIA ANNA SUSANNA AGNES vide Fischli No.57

1760 Dez.14.  FRIDOLIN JOSEF VIDE No.105

1763 Juli 28. ANNA KATHARINA vide Landolt No.93

1765 Aug.15.  JODOCUS FRIDOLIN VIDE No.116

 

1767 Feb.13.  KARL ANTON VIDE No.127

 

Seine Ururururgrosseltern:

Hans Heinrich Hauser von Näfels, Zimmermann, (1668-1722) verheiratet mit Maria Magdalena Luchsinger von Näfels und Schübelbach SZ (1677-1747) (Genealogie Hauser Nr. 42)

 

 

1705 März 13. MARIA BARBARA vide Feldmann No.28

1706 Aug.5.   Maria Katharina

1708 Mai 6.   Heinrich Fridolin + 1709 März 16.

1710 Feb.11.  HEINRICH FRIDOLIN VIDE No.75

1712 Okt.27.  Joh. Melchior + 1747 Sept.29. ledig

1715 Sept.12. Maria Susanna + 1786 Juli 4. ledig

1718 Apr.19.  Maria Anna + 1722 Aug.17.

1720 Juli 19. KASPAR JOSEF VIDE No.76

 

   1713 wird Hans Heinrich Hauser Landweibel; 1717 Diener des Landvogt Balthasar Hauser No.22 in Lauis (Lugano); 1718 Gesandter zum Antonius-Ritt Uznach.

 

   Aus Gesch.Ne. fol.233: Aus der vom Kapellenvogt (von Netstal) am 28.Dez.1703 angefangenen Baurechnung geht hervor, dass am 15.Apr.1704 mit dem Abbruch der alten Kapelle begonnen wurde. Während der Bauzeit erhielt Zimmermeister Heinrich Hauser 1/2 Gulden Taglohn, also die Hälfte von Fr. 2 und 22 Rappen 2/9 = 1 Franken 11 Rappen und 1/9.

   Aus einem Brief von Alois Blöchlinger-Kuster sel., alt Krankenhausverwalter, Garten-strasse 16 Uznach: Antonius-Ritt

Zu Ende des 14. Jahrhunderts traten erstmals in der alten Stadt Uznach Antönierbrüder auf. Dieser Orden wurde in Frankreich gegründet und hatte zum Ziel, die mit dem "Antoniusfeuer" (eine Art Aussatz) behafteten Kranken zu pflegen. Später baute dieser Orden in Uznach ein Haus und nahm da solche Kranken zur Pflege auf. Die Niederlassung brachte nie eine grössere Ausdehnung. Zum Unterhalt ihres Hauses in Uznach gingen deswegen die Antönier auf Bettelreisen durch die halbe Schweiz. Nachdem im 16. Jahrhundert die Antönierbrüder in Uznach nicht mehr ansässig waren, haben die beiden Kantone Schwyz und Glarus diese Stiftung an sich gezogen und verwaltet. Arme und kranke Leute fanden im Antönierspital immer Aufnahme. Trotzdem die Stiftung zahlreiche Güter hatte, haben die Landesherren auch im 17. Jahrhundert die jährlichen Bettelreisen mit einem Laien durchgeführt. Diese Bettelreisen brachten oft Schwierigkeiten und wurden dann ganz abgeschafft.

 

  1762 beim grossen Stadtbrand von Uznach wurde auch das Antönierspital zurstört und in den folgenden Jahren auch nicht mehr aufgebaut.

 

Seine Urururururgrosseltern:

Heinrich Hauser von Näfels, beim Bach,(*16.. +17.., lebt noch 1700 als alter Mann) verheiratet (1660) mit Barbara Burlet (*15...+17...) (Genealogie Hauser Nr. 16)

 

 

1661 Feb.24.  JOSEF VIDE No.39 (Zeuge: Joh. Leodegar Tschudi)

1662 Aug.21.  MARIA SALOME vide I. Klein No.6 Weesen; II. Landolt No.28

1664 Jan.13.  Melchior

1665 Juni 19. Anna Maria

1668 März 1.  HANS HEINRICH VIDE No.42

 

1670 Dez.2.   MARIA BARBARA vide Landolt No.29

 

Keine weiteren Eintragungen in der Genealogie


Montag, 8. Januar 2018 

 

Geballte Kraft Näfelser Männlichkeit!

50 Jahre Näfelser Standschützen 1917-67

 

 

1. Reihe: v.l.n.r.: Albert Fischli "Äschäbärti", Alois Gallati "Glaser Aläwis", Hermann Hauser "Schniider Husers Hermann", ...Rickenbach-Landolt,, Robert Müller "Fiälähauer Robärt", Josef Brunner, Konrad Hauser "Alpäröösler Koneraad" Fritz Landolt "Gmüäräfridel", Balz Feldmann "Ziäglerblaz" Karl Leiser, Hans Oswald, Schuänis, Tschudi, Fritz Tschudi, Josef Müller, "Lantjegermüller", Julius Fischli "Sändläjuli"

2. Reihe: Ernst Feldmann "Marzällä-n-Ernschti", Franz Landolt "Schwaanäfranz iun.", Fritz Tschudi, Walter Tschudi "Profiitä", Jules Feldmann "Schtächerschüll", Josef Müller "Schütz-ler-Sepp", Emil Feldmann, Albert Hauser "Fudiglätz", Hansgeorg Heussi "Feschtigswächter", Josef Feldmann "Füdlersepp" Ludwig Landolt "Gäissgadäludi", Fritz Müller "Wäber-mäischter", Martin Müller "Schützler Nartiin"

3. Reihe: Hans Lampe, Fritz Müller "Müller-Elberli-Fridel", Hans Schwitter "Hörälihäns", Julius Landolt sen."Mülijuli", Josef Breitenmoser sen., Josef Lazzeri, Karl Felder, Julius Landolt jun. "Mülijuli", Bruno Lampe, Fritz Schwitter "Wäibelsfritz"

4. Reihe: Anton  Stöckli, Paul Schifferli, Gerhard Hauser "Tirigänthuusers-Geri", Norbert Schwitter "Wäibel-Norbi", Pascal Lüthi, Josef Landolt "Sändlä- oder Landhüüslisepp", Kurt Gallati "Uhrämachergalätis-Kurti", Josef Fischli "Fischlizäiä-Sepp", Paul Landolt "Paschter-paul" Hans Landolt "Beggäler-Hans", Hans Gallati "Begg-Galäti-Hans", Hermann Mathis, Willi Frei, Auelio Landolt, Traube"

5. Reihe: Gottfried Kummer, Manfred Hausmann, Albert Rast, Josef Fischli "Metzger-Fischli-Sepp", Werner Landolt "Müliwerni", Dölf Schnyder, Gerold Borer jun., Fritz Tschudi, Martin Landolt, Müliseppä(?),, Konrad Landolt "Truubäkoni in.", Josef Breitenmoser iun., Werner Hausmann

6. Reihe: Willi Geisser, ?, Franz Müller "Maalerfranz", Josef Müller "Müller-Elberli-Sepp", René Hausmann, Armin Hauser, Hermann Stein, Fritz Feldmann "Tagi", Adrian Gallati, Doktors (?)

 

(Foto: Hans Senn. Restaurant "National")


Donnerstag, 5. Januar 2018

 

Klassenjahrgang 1921/22

(Lehrer Fritz Michel-Landolt)

Klassenfoto vor dem Schlachtdenkmal.
Klassenfoto vor dem Schlachtdenkmal.

Fraglich, ob von den Abgebildeten derzeit noch jemand lebt. Die Namen sind erfragt, teils nicht sicher oder nicht mehr zu eruieren. Dennoch ein Bild aus den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Vielleicht etwa 1934/35.

Von links nach rechts:

1. Reihe: Reinhard Fischli, Fritz Micheroli, Florentin Landolt(?), Edwin Hauser (?), Fritz Müller (Kustos/Sigrist), Emil Fischli (Regierungsrat), Franz Fischli (Spenglers), Josef Hauser (Malermeister), Alois Landolt (Bannwarts), Karl Müller (Schlosserkaräli)(?).

 

2. Reihe: ?, ?evtl. Julia Landolt (Bären), Elsi Landolt (Bireler), Maria Oswald (Fahrtsplatz),  Brigitte Kappeler,  Margrit Müller (Feilenhauers), ?, Rösy Feldmann, ?, ?,?,?,?, Gret Landolt (Mühle), Maria Thoma (später Zgraggen)

 

3. Reihe: ?,?,?, Frieda Thoma (später Helbling), Lehrer Fritz Michel-Landolt, Anny Ziegler,

Julia Landolt (Bären)?

 

4. Reihe: ... Elmer,  Franz Landolt (Tänggmaalfranz), ?, ?

 

Für sachdienliche Hinweise danke ich herzlich!

 


Ä guäts Nüüs!

Schülerzeichnung 1953, Klosterschule Mariaburg Näfels, bei P.  Gerardin Bernet OFMCap, signiert Fritz Hauser
Schülerzeichnung 1953, Klosterschule Mariaburg Näfels, bei P. Gerardin Bernet OFMCap, signiert Fritz Hauser

1. Januar 2018

 

Ds Läbä isch we Zuug farä

 

Jedes Läbä hätt siis Gläis,

jedä sini Schinä,

jedä macht dä sini Räis,

Wäichä zwüschetinä.

 

Chundsch uff d Wält, dä schtiigsch dä-n-ii,

und dr Zuug fart aa

und er fart dä-n-öpähii,

schtiirbsch, dä chunnt'r aa.

 

Allpott macht'r ja dä Halt,

Chind und Maa und Gräis,

zeerscht nuch jung und schpeeter alt,

ds Läbä-n-isch ä Räis!

 

-y.

 

 

Diese Zeichnung ist 65 Jahre alt. Ich machte sie dreizehnjährig als Hausaufgabe im Zeichnungsunterricht der Klosterschule Mariaburg Näfels bei P. Gerardin Ber-net OFMCap (Bruno Bernet). Es galt, Perspektiven zu üben: Ist nicht das ganze Leben immer weider ein Suchen nach den richtigen Perspektiven?

 

Beeindruckt war ich vom Treiben rund um den Bahnhof Näfels-Mollis, wo die Zü-ge vom Bahnhofvorstand mit Tingeltangel erwartet und mit der Kelle wieder zur Abfahrt gewunken wurden. Wartsäle hatte es für Raucher und Nichtraucher, auf einem Handwagen wurden Kisten transportiert. Originelle Leute warteten auf ihre Reise.