Das

 

  Bild

 

  der

 

  Woche

 

  2019


West-Portal im Konstanzer Münster:

Epitaph für Weihbischof Georg Sigismund Miller (1615-86). Er weihte 1667 die Kapelle im Freulerpalast Näfels, 1679 das Kloster auf dem Burgstock ein. (Foto: David McLion,Schwanden)


Mittwoch, 26. Juni 2019

 

Dr. Peter Rothlin ist neuer Landratspräsidenten 2019/20

Dr. oec HSG Peter Rothlin, SVP, löst Bruno Gallati, CVP, als Landratspräsident ab. Die Amstdauer des Landratspräsidenten ist auf ein Jahr begrenzt.

 

Rothin ist bereits viele Jahre Mitglied des Landrates. Er war Fraktions-Chef der SVP,  ist verheiratet, röm.-kath., 52-jährig, tätig als Finanzfachmann, seit 2015 Controller eines IT-Grossprojektes auf Bundesebene.

Im Landrat war er Mitglied der Kommission Recht, Sicherheit und Justiz.

Er ist auch Kantonalpräsident der SVP Kt. GL.

 

 

 

 Rothlin kommt aus Oberurnen (Glarus Nord)

 

(Foto: glarus24.ch)


Dienstag, 25. Junni 2019

 

Numerologische Zuordnung zu Buchstaben

 

David McLion hat meinen Namen in Zahlen "verwandelt" und dazu geschrieben:

 

"(M)ACHT (W)ACHT!

... du bringst es auf den Spiegelpunkt!"

 

Werner Zimmermann: Geheimsinn der Zahlen, Drei Eichen Verlag, D-97754 Hammelburg

Deine Geburtszahlen und Namenszahlen. Praktische Winke für Wesensdeutung und Schicksalsdeutung

 

Diese Schrift ist seit 1949 mehrmals in verschiedenen Verlagen erschienen.

 

Die Zahl birgt höchste Weisheit in knappster Form. Sie ist das innere Gesetz, die grosse Ordnung, und die ganze Schöpfung ist auf sie gebaut. Dieses Buch gibt in leicht ver-ständlicher Form anhand von Geburts- und Namenszahlen praktische Hinweise und Auf-schluss über die Deutung von Wesen und Schicksal sowie Einblick in die Geheimnisse der Numerologie.

 

Portrait

Werner Zimmermann, geboren in Hall in Tirol, war jahrzehntelang erfolgreich in einem grossen österreichischen Industriebetrieb als Manager tätig. Neben dieser Tätigkeit war es ihm immer ein besonderes Anliegen, die Geschichte der Heimat zu erforschen, deren Vergangenheit aufzublättern.

 

 


Donnerstag, 20. Juni 2019

 

Einsiedler Welttheater in Sicht

 

 

 

Bereits zum 17. Mal wird im Jahr 2020 «Das Einsiedler Welttheater» aufgeführt. Das Freilichtspiel vor der grandiosen Fassade der Klosterkirche geht zurück auf ein geistliches Schauspiel des spanischen Barockdichters Pedro Calderón de la Barca. Ab 1924 zeigten Laiendarstellerinnen und -darsteller aus Einsiedeln dieses «Gran teatro del mundo» in einer Übertragung von Joseph von Eichendorff.

Jetzt bereitet die Welttheatergesellschaft Einsiedeln die Spielzeit 2020 vor.

 

Sie hat den Autor Lukas Bärfuss und den Regisseur Livio Andreina mit der Realisierung des «Einsiedler Welttheaters» beauftragt. Das neue Team möchte sich direkt auf die Figuren von Calderón beziehen und auf dem Klosterplatz ein barockes Fest in Szene setzen.

Vorverkauf ab November 2019

 

GECHICHTE DES EINSIEDLER WELTTHEATERS

1917 

Linus Birchler, der spätere ETH-Professor für Baugeschichte und Allgemeine Kunstgeschichte, entdeckt als junger Doktorand, dass der Klosterplatz nach akustischen Gesetzen angelegt wurde und sich für Theaterproduktionen speziell gut eignen müsste. In den folgenden Jahren hängt der Einsiedler der Idee nach, vor der barocken Kirche geistliche Spiele aufzuführen.

Zwar wurde im berühmten Wallfahrtsort schon in früheren Jahrhunderten Theater gespielt, aber nicht auf dem Klosterplatz, «den man merkwürdigerweise nie für derartige Zwecke benützte», wie Birchler feststellt. 

1924 

In den ersten Monaten des Jahres 1924 präsentiert Linus Birchler die Idee dem neugewählten Abt Ignaz Staub, der ihm «sein prinzipielles Einverständnis zur Erneuerung der geistlichen Spiele» gibt. Zum Kunsthistoriker und zum Klostervorsteher gesellt sich kurze Zeit später ein Theaterfachmann. Der deutsche Schauspieler Peter Erkelenz ist auf Rezitationstour durch katholische Mittelschulen und macht auf Initiative des Abtes mit Linus Birchler Bekanntschaft. Noch bevor Einsiedler Kunstfreunde und die «Gesellschaft der Waldleute» eingebunden werden, fällt die Wahl auf «Das Grosse Welttheater» von Pedro Calderón de la Barca. Und im selben Jahr wird beschlossen, dass bei guter «Zusammenarbeit des Einsiedler Volkes» dieses «auto sacramental» aufgeführt werden soll. Der Einsiedler Postverwalter und Kantonsrat Franz Kälin setzt das Vorhaben mit Peter Erkelenz als Regisseur, mit professionellen Schauspielern aus Zürich und zahlreichen Mitwirkenden aus dem Kloster-dorf innert weniger Wochen um. Die erste von 14 Aufführungen geht am 15. August 1924 über die Freilichtbühne. 

1925 BIS 1930 

Ein Jahr später wird eine mehr oder weniger identische Aufführung gezeigt. Wieder in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff und wieder mit Musik, die in Teilen von P. Josef Staub und P. Otto Rehm, zwei Mönchen aus dem Kloster Einsiedeln, komponiert wird.  

Fünf Jahre später steht der Regisseur Erkelenz, der nach Amerika ausgewandert ist, nicht mehr zur Verfügung. Für die Inszenierung von 1930 zeichnet neu August Schmid verantwortlich, der in Altdorf bei den Tellspielen Regie geführt hat. Die konzeptionellen Ideen kommen aber im Wesentlichen von Linus Birchler, der bereits in den ersten beiden Spielperioden als künstlerischer Berater tätig war. Neben P. Otto Rehm komponiert erstmals auch dessen Mitbruder P. Pirmin Vetter.  

1935 BIS 1955 

Gleich in vier Spielperioden inszeniert der Theaterwissenschaftler und Regisseur Oskar Eberle das Welttheater. Er setzt zum ersten Mal ausschliesslich auf Laiendarsteller aus dem Dorf und zeigt mit ihnen ein üppiges barockes Spektakel. Die «gewaltigen Spielermassen fluteten, kunstvoll bewegt, über den ganzen weiten Platz». Im Urteil von Fachleuten gelingt ihm «eine Symphonie aus Bewegung, Farbe und Licht». Eberle passt den Text – immer noch in der Eichendorff’schen Übertragung – seiner Inszenierung an, wobei er so weit geht, dass er eine Königskrönung gestaltet, die es im Stück von Calderón gar nicht gibt. Dies gilt auch für die stumme Rolle der «Hohen Frau», die als Zugeständnis an den Spielort Einsiedeln schon in der ersten Aufführung 1924 eingebaut wurde. Die Muttergottes kann sich noch lange im Spiel halten, der barocke Pomp der Inszenierungen von Oskar Eberle, der 1956 stirbt, entspricht aber gegen Ende der 50er-Jahre nicht mehr dem Zeitgeist. 

1960 BIS 1970 

Wer soll die Nachfolge antreten? Werner Düggelin, Oskar Wälterlin oder Ernst Ginsberg? Die Wahl fällt auf den Schauspieler und Regisseur Erwin Kohlund, der auch in Altdorf auf Eberle folgte und Erfahrung im Umgang mit Laien mitbringt. Die graue Eminenz Linus Birchler meint, dass sich Kohlund im Hinblick auf die neue Spielperiode fragen müsse, «ob das Bühnenbild oder das Wort, das Auge oder das Ohr bestimmend sein sollen». Der Regisseur entscheidet sich dafür, «die üppigen Ranken, welche die Dichtung überwucherten, zu beschneiden und dem gezielten Wort seine volle Bedeutung zu geben.» Dass seine Inszenierungen aber keineswegs trocken ausfallen, ist auch das Verdienst des Komponisten Heinrich Sutermeister, der leicht singbare und eingängige Musik beisteuert.  

1970 wird Kohlunds dritte Inszenierung in einer Protestaktion am Tag der Premiere als unkritisch angeprangert. Das «Theaterkollektiv Alternative» fordert ein grundlegendes Überdenken des Welttheaters, das von einer gottgewollten hier-archischen Ordnung ausgehe und so die herrschenden Machtverhältnisse legitimiere.  

1981 

Gegen Ende des Jahrhunderts macht es den Anschein, als ob das Welttheater seine besten Tage hinter sich hätte. Der Welttheatergesellschaft, die 1974 zu ihrem 50-Jahr-Jubiläum mit dem Innerschweizer Kulturpreis ausgezeichnet wird, 

gelingt es nicht mehr, den bisher üblichen Fünfjahresrhythmus einzuhalten. Es gibt 1975 keine Aufführung und auch 1980 nicht. Finanzielle, künstlerische und inhaltliche Überlegungen verlangen ein Innehalten und lösen eine breite Debatte über die Zukunft der Einsiedler Welttheater-Tradition aus. Zu einer Verzögerung kommt es aber auch, weil eine schweizerdeutsche Fassung von Hansjörg Schneider vom Spielvolk abgelehnt wird. 

Erst elf Jahre nach der letzten Spielperiode gelingt 1981 eine Neuinszenierung. Der Schauspieler und Regisseur Hans Gerd Kübel stützt sich dabei auf eine zeitgemässere Übersetzung, die von ihm selber und Wolfgang Franke stammt, und lässt die Hauptfiguren nicht mehr von Individuen, sondern von Gruppen verkörpern. Die Musik zu einem Schauspiel, das nun mehr Theater und weniger Gottesdienst ist, stammt vom früheren Stiftskapellmeister P. Daniel Meier.  

1987 UND 1992 

In der Beurteilung von Fiona Gruber, die alle Regiekonzepte seit 1924 analysierte, verfolgt der neue Regisseur Dieter Bitterli «nach Kübels Aktualisierungsintentionen einen restaurativen Kurs». Dies im Verein mit der Welttheatergesellschaft, die für 1987 ausdrücklich ein barockes Historienspiel wünschte. Diesem Anliegen kommt er nach, indem er «dem Auge viel Schönes» bietet und ein Fest auf die Bühne bringt. Diese Bühne ist nicht ein grosses P (für Pax), wie bei Hans Gerd Kübel, oder der ganze Klosterplatz, wie in den vorherigen Inszenierungen, sondern eine «stilisierte Landschaft als Erdenkreis». Während er in der ersten seiner beiden Spielperioden die Klosterfassade zu wenig miteinbezieht, lässt er sie 1992 «in unterschiedlichen Farben und Stimmungen illuminieren». Düster hingegen sieht es in der Kasse aus. Das eingespielte Defizit zwingt die Verantwortlichen nun endgültig dazu, ihr Welttheater zu überdenken. 

2000 BIS 2013 

Seit der Protestaktion 1970 sind fast 30 Jahre vergangen. Aber erst jetzt bemüht sich die Welttheatergesellschaft um eine Neufassung des Spiels, die sich nicht mehr nur Calderón, sondern auch den aktuellen Fragestellungen verpflichtet fühlt. Der von der Stiftsschule Einsiedeln geprägte Autor Thomas Hürlimann und der Regisseur Volker Hesse bringen in den Jahren 2000 und 2007 nicht «Das Grosse Welttheater» auf die Bühne, sondern «Das Einsiedler Welttheater». Damit wird schon angedeutet, dass es sich um Nachdichtungen des ursprünglichen «auto sacramental» handelt. Die Grundzüge und die Anlage des Spiels aus dem 17. Jahrhundert bleiben zwar erhalten, aber die Handlung ist im Hier und Heute angesiedelt. Die beiden Neufassungen vermitteln dem Publikum nicht mehr Gewissheiten, sondern sie stellen Fragen, die jede Zuschauerin und jeder Zuschauer für sich selbst beantworten muss.  

Auch 2013, in der bisher letzten Spielperiode, ist «Das Einsiedler Welttheater» eine Nachdichtung. Das von Beat Fäh inszenierte Stück von Tim Krohn stellt unsere Eingriffe in die Schöpfung, unser Streben nach Perfektion, unsere Gier nach Glück und Grösse in den Mittelpunkt.  

 

 

Quellen: 

- «Das Grosse Welttheater von Calderón de la Barca in Einsiedeln», ein

    geschichtlicher Abriss von Wernerkarl Kälin, Schriften des Kulturvereins   

    Chärnehus, Nr. 17, 1991

- «Dem Meister ein Spiel – Calderón, die Einsiedler und ihr Welttheater», Katalog

    zur gleichnamigen Ausstellung von Detta Kälin im Museum Fram, 2013 

 


Donnerstag, 13. Juni 2019

 

Vorschau

Dieser Flyer wird derzeit elektronisch verbreitet. Er ist gestaltet von Margrit Neeracher, Oberurnen. Vorstand Kulturforum Brandluft. Präsidentin ist derzeit Gret Menzi, Mühlehorn.

Näfels

«Unverstandener Philosoph» auf den Spuren der Zeit

Das Kulturforum Brandluft lädt auf Freitag, 21. Juni, um 19.30 Uhr, unter dem Titel «Zeiten vergehen – die Zeit bleibt» zu einem Abend mit David McLion ein. Schon lange ergründet der in Schwanden lebende Autor das Phänomen Zeit und wird seine Denkmodelle und -prozesse dazu im Bohlensaal des Tolderhauses Näfels erläutern. Zeitgenossen hätten ihn deswegen auch schon als «unverstandenen Philosophen» bezeichnet, so die Veranstalter des Events. Sein eigentliches Gebiet sei die Metaphysik. Die Moderation übernimmt Fridolin Hauser, die musikalische Begleitung das Trio «roughly Pi». Am Schluss der Veranstaltung wird David McLion laut Kulturforum den «goldenen Gärbihund» für sein Wirken erhalten. Der Eintritt ist frei. (eing)

Voranzeige in den "Glarner Nachrichten" (Südostschweiz-Glarus), Do 13.6.2019. S. 2


Persönliche Einladung

 

 

Pfingstsonntag, 9. Juni 2019  11 Uhr 

 

Einweihung der 

St. Georgstafel

auf der Matt Schwändital

 

Seit Urgedenken steht auf der Matt (Korporation Vorderschwändi) ein Kreuz mit einer Tafel, die den Heiligen Georg im Kampf mit einem Drachen zeigt. Dazu existiert eine entsprechende Sage. Diese Gedenktafel ist durch die Witterung in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Alpkorporation Vorderschwändi hat nun die Tafel sehr schön restaurieren lassen. Nun kann sie eingeweiht werden. Sie sind herzlich eingeladen teilzunehmen!

Programm

Einstimmung mit Alphornklängen - Roman und Christoph Hauser

Begrüssung - Josef Stucki, Präs. Alpkorporation Vorderschwändi

D Saag vum Trachätööder im Schwändital – Fridolin Hauser

Einsegnung der neuen Tafel und Alpsegen – Br. Benedikt Borer OFM

Bättruäf – Kinder vom Schwändi- und Oberseetal

Alphorn Zwischenspiel

Grusswort aus Oberurnen – Roger Fischli

Alphorn Schlussstück

 

Würstli und Getränk für die Kinder / Apéro für die Erwachsenen

 

Der Anlass ist materiell unterstützt durch die Dorfkommission Oberurnen.

 

Alle sind herzlich eingeladen.

Das OK

 

 

... und hier die erste Aufnahme vom restaurierten Bild

Das restaurierte BIld der St. Georgstafel. (Foto: Hubert Stucki)
Das restaurierte BIld der St. Georgstafel. (Foto: Hubert Stucki)

 

Bildbericht siehe unter Dies + Das


Freitag, 31. Mai 2019

 

Glarner Gemeinden im Schweizer Fernsehen

 

 

Mit diesem Signet werden täglich abends nach der Tagesschau um ca. 18.15 Uhr Gemeinden der deutschen Schweiz präsentiert. Fünf Gäste aus fünf Gemeinden stellen ihre Heimatgemeinde unter jeweils drei Aspekten vor: Tradition - Freizeit - Kulinarik. In einer ersten Tranche präsentierten eine Braunwalderin, ein Linthaler, eine Stadtglarnerin, eine Ennendaner und eine Soolerin vier Dörfer aus Glarus Süd und die Stadt Glarus aus Glarus Mitte.

 

Die fünf Protagonisten können am Ende der Sendung Wertungen abgeben. Mit je 34 Punkten wurden Ennenda und Sool am höchsten bewertet.

 

Eine weitere Reihe folgt demnächst mit weiteren fünf Glarner Dörfern: die Dörfer aus der Gemeinde Glarus Nord und zwei aus Glarus Süd.

 

Im Auftrag von SRF poduziert ein Team der deutschen ite die Serie.

Siehe auch:

https://www.srf.ch/play/tv/sendung/mini-schwiiz-dini-schwiiz?id=9bdd1330-0ee1-46df-851e-daea6420f45f

 

Signet oben: SRF


Witt ä Briäf - so schriib ä Briäf

 

Der apostolische Administrator schreibt zurück...

Hochaltar Kathedrale Chur

von links: Hl. Luzius, Hl. Emerita, Muttergottes

mit Jesuskind, Hl. Ursula, Hl. Florinus

 

Chur im Monat Mai 2019

Liebe Gratulierende

 

Von Herzen danke ich für die Gratulations- und Segenswünsche anlässlich der Übernahme

meines mir von Papst Franziskus übertragenen Amtes

als Apostolischer Administrator der Diözese Chur.

 

Als hörender Diener und mit viel Zuversicht

habe ich diesen Dienst übernommen.

Ich vertraue der Gnade Gottes und

danke für jedes Gebet und für jedes Engagement

im Dienst an den Mitmenschen,

durch das sich das Angesicht der Erde erneuert.

 

Möge auf die Fürbitte der Mutter Gottes,

die wir in diesem Monat besonders ehren,

reicher Segen Gottes

all unser Tun und Wirken begleiten!

 

So verbleibe ich

mit herzlich dankbaren Churergrüssen

  

                   

  Hof 19, CH-7000 Chur, +41 81 258 60 00

                       bischofssekretariat@bistum-chur.ch


Montag, 20. Mai 2019

 

 Emeritierter Bischof von Reykjavik

wird

bischöflicher Administrator von Chur

 

 

(Vita, siehe "Dies und Das")