Das

 

  Bild

 

  der

 

  Woche

 

  2023

West-Portal im Konstanzer Münster:

Epitaph für Weihbischof Georg Sigismund Miller (1615-86). Er weihte 1667 die Kapelle im Freulerpalast Näfels, 1679 das Kloster auf dem Burgstock ein. (Foto: David McLion, Schwanden, 1942-2021)


Donnerstag, 22. Februar 2024

 

Hammerschlag!

 

Thomas Kistler tritt als Gemeindepräsident zurück

"Die Batterien seien leer, sagt Thomas Kistler. Er tritt auf Ende Juli als Gemein-depräsident von Glarus Nord zurück. Die Ersatzwahl findet am 9. Juni statt."

(Südostschweiz)

 

Mein Kommentar:

Der Entscheid von Thomas Kistler ist eine faustdicke Überraschung. Vielleicht wurde das Amt eines Gemeindepräsidenten von den Kandidaten, es waren bei der Nachfolge um Martin Laupper vier, unterschätzt. Die Aufgabe, acht Gemein-den unter einen Nenner zu bringen, ist wohl nicht so einfach.

Nach meiner unmassgeblichen Meinung hat die Landsgemeinde damals etwas anderes beschlossen, als bisher daraus geworden ist. Die neue Behörde hat mit ihrer Verwaltung einen "Staat im Staat" aufgebaut, die statt einer Einheit aus Volk und Behörden eine Konfliktsituation geschaffen hat. Die Dörfer sind entmachtet und veröden gesellschaftlich, eine gewisse Autonomie müsste ihnen zurück-gegeben werden. Bad Säckingen hat einen Bürgermeister und eine zentrale Verwaltung, aber in den annektierten Vororten Harpolingen, Rappolingen und Wallbach sog. Ortsvorsteher (quasi "Unterbürgermeister" ) wählen lassen, die bestimmte autonome Kompetenzen erhielten und für das "Dorfleben" arbeiten.

 

Was ich vermisse ist - aus Sicht des Kantons und der Regierung - eine Quali-tätskontrolle von Zeit zu Zeit. Was ist gelungen? Was ist misslungen? Was sind Defizite? Was Gewinne?

Nicht gerade gemütlich ist die recht hohe Personalfluktuation in der Verwaltung, und für das Stimmvolk fast kaum wahrnehmbar sind die Mitglieder des Gemeinderates, die ja alle eigenen Verantwortungsbereichen vorstehen.

 

Nun wird die Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin gestartet werden müssen. Ich hielte eine öffentliche Ausschreibung mit einem griffigen Anforderungprofil für opportun, ebenso eine Findungskommission, die die Wahl-fähigkeit prüft, ehe eine Wahl durch das Volk erfolgen kann.

 

Thomas Kistler gehört Dank und Anerkennung, er bemühte sich ein einsatz-freudiger und effizienter Gemeinderpäsident zu sein. Ich wünsche ihm zunächst beste Erholung und "Auffüllen seiner Batterien", beste Gesundheit und weitere Ziele, in deren Dienst er seine Talente einbringen kann.


Dienstag, 20. Februar 2024

 

Einladung zum Fridlitreff

 

Eingeladen sind alle Fridlenen, Fritzen, Friggen, Fridenen...  auch jene, die diesen Namen als Zweit- oder Drittnahmen führen! Unsere Administration ist nicht so perfekt, dass wir alle Glarner Fridlenen erfasst haben. "Ich habe keine Einladung erhalten, deshalb komme ich nicht!" Nein, wir entschuldigen uns bei allen, die dies sagen möchten. Chundsch au, hä!?

Wir haben in diesem Jahr dreierlei zu feiern:

 

1. dass (Freude herrscht!) wieder einmal ein Fridolin geboren wurde!

2. dass auf dem Kreisel Nord ein Fridolin ankommende Autofahrer*innen grüsst!

3. dass Glarus Nord einen "iibligg" dem Thema Fridolin schenkt!

 

Ebenfalls als Gast eingeladen ist Mirko Slongo, Bereichsleiter Kultur, der sich massgeblich für den "Kreisel-Fridolin" eingesetzt hat!

 

Chundsch au, hä!?


Dienstag, 20. Februar 2024

 

Katamaran Fridolin auf dem Bodensee

Fridolin


Indienststellung: 01.07.2005
Heimathafen: Konstanz/Baden-Württemberg
Eigner: Katamaran-Reederei Bodensee
Erbauer: Bodan-Werft, Kressbronn
Länge: 33,64 m.
Breite: 7,60 m.
Tonnage: ?
Tiefgang: 1,40 m.
Maschinenleistung: 2x 552 kW/h
Geschwindigkeit: 40,0 km/h
Tragkraft: 182 Personen

 

 

Am 01. Juli 2005 werden die beiden neuen Bodensee-Katamarane vor Hagnau auf die Namen "Fridolin" und "Constanze" getauft und feierlich in Dienst gestellt.

Nach einem festlichen Wochenende mit Hafenfesten in Konstanz und Friedrichs-hafen und zahlreichen Vorstellungsfahrten, nehmen die beiden Schnellfähren am 06. Juli.2005 ihren fahrplanmässigen Kursverkehr zwischen Friedrichshafen und Konstanz auf.

 

Im Januar 2006 wurde an "Fridolin" in der Werft in Kressbronn Wartungsarbei-ten durchgeführt. Dabei wurden neben dem Einbau einer neuen Heiz- und Klima-anlage weitere kleinere Umbauten vorgenommen.

 

Von morgens 5.00 Uhr (im Winter 6.00 Uhr) bis abends um 21.00 Uhr sind die Schiffe unterwegs. Sie benötigen für die Strecke 45 Minuten. 

 

 

 

Am frühen Abend des 25. Mai 2011 läuft "Fridolin" in der Hafeneinfahrt von Friedrichshafen auf Grund. Nach erfolglosen Bergungsversuchen durch die Feuerwehr und Wasserschutzpolizei wird der Katamaran von der Fähre Friedrichshafen freigeschleppt. Es entsteht kein Schaden am Schiff.

 

Von Anfang Oktober bis Mitte November 2015 befindet sich "Fridolin" in der Werft in Friedrichshafen zur turnusgemässen Landrevision. Das Schiff erhält dabei über und unter Wasser einen neuen Anstrich.

 

Im Oktober 2022 kommt "Fridolin" erneut zur Landrevision in die Werft in Friedrichshafen und wird technisch auf den neuen Stand gebracht. Ana-log KAT Constanze erhält "Fridolin" ein neues Design passend zu den Fried-richshafener Stadtwerken am See.

 

Am 27. September 2023 kommt es am späten Nachmittag während einer Kursfahrt nach Friedrichshafen zu einem Schmorbrand bei einem der beiden Antriebsmotoren. Der Brand kann von der Besatzung mit bordeigenen Lösch-mitteln bekämpft werden. KAT Fridolin erreicht begleitet von einem Boot der Wasserschutzpolizei den Hafen von Friedrichshafen, wo die alarmierte Feuer-wehr noch weitere Glutnester löscht. Es wird niemand verletzt. Der Schaden durch den verschmorten Keilriemen kann innerhalb eines Tages behoben wer-den.

Katamaran Fridolin in Konstanz noch im alten Anstrich.


Freitag, 15. Februar 2024

 

Glarus Nord schenkte vier Bänke nach Bad Säckingen

Modell als Jubiläumsgeschenk (symbolisch) verpackt

Originalausführung

Modell liebevoll verpackt als Geschenkpäckli.

Originalgrösse

Links oben Wallbach, rechts oben Rippolingen, links unten Harpolingen, rechts unten Rheinufer in Bad Säckingen selber.

(Foto: Gemeinde Glarus Nord)

 

Zum Jubiläum 35 Jahre Partnerschaft Näfels/Glarus Nord - Bad Säckingen schenkte unsere Partnergemeinde vier Sitzbänke. Ein sinnvolles Geschenk, das jeden Fussgänger und jede Fussgängerin an die schöne Freundschaft zwischen den Partnergemeinden erinnern und zur Rast einladen soll. Im September 2023 war eine Riesenfete in Bad Säckingen, zur der die Vertreter der Partnergemeim-den Sanary sur Mer (Frankreich), Santeramo (Italien), Nagai (Japan). Purkers-dorf (Oesterreich) und Näfels/Glarus-Nord (Schweiz) eingeladen waren. Gemein-depräsident Thomas Kistler und Bruno Gallati als Botschafter der Partnerschaft vertraten die Gemeinde, Peter Neumann die " Freunde von Säckingen", Mirko Slongo die Kultur unserer Gemeinde.

 

Die geschenkten Bänke wurde vom Verein AVOI* hergestellt und aufgestellt in  den zugewandten Vororten Harpolingen, Rippolingen, Wallbach und Säckingen selber.

 

*AVOI

ein Verein, der bezweckt, Arbeitslosen, Ausgesteuerten und von Dritten zuge-wiesenen Personen durch Weiterbildung, Umschulung, Beschäftigung und Mit-hilfe bei der Vermittlung, den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben zu ermöglichen. 

 

AVOI bedeut auf Italienisch "zu dir" und gibt den Verein den Sinn, "für dich" als

Stellensuchenden Beschäftigung, Beratung und Bildung zu Unterstützung bei der Arbeitssuche anzubieten.

 

AVOI

Sitz; Eternitstrasse 1, 9967 Niederurnen.

Tel. 055 - 617 21 11  Email: konakt@avoi.ch

Homepage: www.avoi.ch

 

 


 

Mittwoch, 14. Februar 2024 (Aschermittwoch)

 


Mittwoch, 14. Februar 2024

 

Showtime- Regierungsrat-Wahlkampf

 

In der heutigen Nummer der "Glarner Nachrichten-Südostschweiz Glarus" ist eine "Benotung" der drei Auftritte von Daniela Bösch, Roger Schneider und Thomas Tschudi vorgenommen worden. Die Medienprofis Julia Benz und Fridolin Rast habe das Podium aufmerksam mitverfolgt und danach beurteilt, benotet und ihre Wertung begründet. Sie erteilten drei Noten, nach drei Sachkriterien:

 

                             Auftreten/Präsenz  Sachkompetenz    Diskussionsstruktur

                             Bö Tschu Schnei    Bö Tschu Schnei    Bö Tschu  Schnei

____________________________________________________________

 

Julia Benz             6        3        5           5      2                   5     3       6     

____________________________________________________________

 

Fridolin Rast         5             5.5         5     4.5    5.5            5    4.5   5.5

____________________________________________________________

 

 

                                      Julia Benz                       Fridolin Rast

 

Daniela Bösch               6    5    5  (16)                 5     5     5     (15)

___________________________________________________________

 

Thomas Tschudi            3    2    3  (  8)                 5    4.5   4.5   (14)

___________________________________________________________

 

Roger Schneider           6    5    6  (17)                5.5  5.5   5.5  (16.5)

___________________________________________________________

 

Nach Julia Benz           Roger Schneider  17 Punkte

                                     Danila Bösch        16 Punkte

                                     Thomas Tschudi     8 Punkte

 

Nach Fridolin Rast       Roger Schneider    16.5 Punkte

                                     Daniela Bösch         15 Punkte

                                     Thomas Tschudi     14 Punkte

 

 

Beide Medienprofis      Roger Schneider   33.5 Punkte

                                     Daniela Bösch       31   Punkte

                                     Thomas Tschudi    22   Punkte

 

 

Mein Kommentar

 

1. Ich finde es sinnvoll und nötig, dass solche überparteilichen Podien stattfinden.

    Sie ermöglichen Direktkontakte mit den Kandidierenden.

 

2. Das Ganze darf einen Showtime-Charakter haben, weil es die politische Szene

    belebt und das Interesse der Stimmberechtigten an Politik fördert.

 

3. Es ist originell, dass zwei Medienleute kritisch zuhören und ihre Meinung dazu

    abgeben.

 

4. Es ist richtig, dass bei Wertungen die Kriterien offen dargelegt werden.

 

5. Die Wertung bleibt aber willkürlich und auf die persönliche Meinung der     

    Bewerter bezogen.

 

6. Zu kurz kommt eine Prüfung der Richtigkeit der Aussagen; ein sogenann-

    ter Fakten-Check müsste nachgeliefert werden, das heisst, die

    Stellungnahmen der Kandidatenaussagen müssten, wo es sachlich möglich

    ist, auf sachliche Richtigkeit überprüft werden.

 

7. Das Experiment, Podienauftritte, Sachkompetenz und Diskussionsstruktur

    mit "Noten" zu bewerten, ist originell und eine kreative Leistung.

 

8. Die Ergebnisse zeigen zwar unterschiedliche "Benotungen" auf und im vor-

    liegenden Fall eine erstaunliche Übereinstimmung, danach wäre der Kandidat

    Schneider gewissermassen der "Sieger" des Podiums.

 

9. Die wirkliche Entscheidung trifft aber jede(r)einzelne Stimmende an der Urne

    oder mit seiner Briefwahl.

 

10. Tendenziell könnte man mit vorsichtiger Zurückhaltung die Tendenz auf-

       zeigen, dass ein zweiter Wahlgang möglich sein könnte und dass - nach der

       Meinung der hier bewertenden Medienprofis der liberale Kandidat eine Nase

       voraus hat.

 

11.  Matchentscheidend wird  sein, wer im Endspurt am meisten Stimmende zur

       Wahlteilnahme bewegen kann.

 

12.  Den Organisatoren dieses werbemässig wirksam vorbereiteten Podiums mit

       einem Moderator, der Medienprofi ist, ist zu gratulieren, dass solche über-

       parteilichen Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden.

 

13.  Ob Podien auf die Wahlentscheidung eine wesentlichen Einfluss haben, ist

       schwer vorauszusagen. In der Regel nehmen an Podium meist Interessierte

       teil, die ihre Entscheidung schon getroffen haben oder parteipolitisch ihren

       Kandidaten / ihre Kandidatin unterstützen. Möglich ist, das bereits Entschlos-

       sene nach einem Podium ihren Standpunkt neu überdenken.

 

13.  Im vorausgehenden, eher gemeindeinternen Podium einige Tage zuvor,

       fiel der Gedanke, die Regierung müsste eigentlich regelmässig und von

       Zeit zu Zeit solche Direktgespräche ermöglichen. (Als Beispiel wurde die

       konkrete Konfliktsituation "Spange" genannt, bei der direkte Gespräche

       erfolgreicher zu vermuten wären, als langwierige Leserbrief-Hickhacks und

       administrative gesetzliche Verfahren. Viel Vertrauen für Vorhaben des

       Regierungsrates könnte im Dialog gewonnen werden.

 

14. Eine interessane Stellungnahme hat Celina Etter im DRS - Ostschweiz.

      Sie sagte eine mögliche Spitzenposition von Daniela Bösch voraus, glaubt

      aber an einen zweiten Wahlgang. Falls sich dann jemand zurückzieht, sei

      die Sachlage aber wieder anders. Dass die Parteistärke eine dominante

      Rolle spiele, bezweifelt sie, denn Regierungsratswahlen seien stark von den

      persönlichen Befindlichkeiten der Stimmenden abhängig. Der Beitrag ist

      hörenswert.

 

15. Am heutigen Morgenstammtisch wurde eifrig über das Podium und den

      hier erwähnten Zeitungsartikel diskutiert, Mehrheitlich fand es die Runde

      heikel, die Auftritte zu benoten. Die Entscheidung treffe jeder Stimmbe-

      rechtigte selber.

 

________________________________________________________________

 

Dienstag, 13. Februar 2023

 

Paul Hensler, Zivilstandsbeamter und Schulratssekretär gestorben

 

 

Am 6. Februar 2024 verstarb Paul Hensler, den ich als Kamerad in meiner Ein-siedlerzeit in bester Erinnerung habe. Er war im Schulrat Prokollführer, aber eigentlich vollamtlicher Zivilstandsbeamter. Sein Büro war im Rathaus am Fusse des Kloserplatzes. Paul, den wir aus was für Gründen auch immer "Susy" nannten, war ein aufgestellter, fröhlicher Mensch, der gerne lachte und für die Menschen stets ein Aufsteller war, schrieb dienstbeflissen die Entscheidungen und Beschlüsse des Schulrates auf und dabei seinen eigenen Stil hatte. In den letzten Jahren wurde er entlastet und an seiner statt war ein Schulsekretär, der auch noch ein Mandat bei der Bauabteilung hatte, aktiv.

Ich möchte gerne das Andenken an die gemeinsamen Erinnerungen in der Wald-statt mit Paul festhalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. RIP


Dienstag, 13. Februar 2024 (Güdelziischtig)

 

Etz gilt's äärnischt!

 

Nach einer "Schonzeit" bei der Einführung der neuen Parkordnung in Glarus Nord und nach sehr zurückhaltenden und vernünftigen Diskussionen mit dem zu-ständigen Leiter Peter Schadegg gilt es nun ernst. Die eingeführte Parkordnung wird nun auch kontrolliert. Wie Figura zeigt, sind die Kontrollierenden nicht irgendwelche diskrete Aufpasser, die meuchlings "Knöllchen" verteilten, sondern uniformierte, bestens ausgebildete Mitarbeiter der Firma VüCH St. Gallen, die viel-seitige Sicherheits- und Kontrolldienste anbieten.

Keine meuchlings bei Nacht und Nebel Bussenzettel verteilende Dunkelmänner, sondern korrekt-freundliche uniformierte Kontrolleure mit guten Umgangsformen.

Keine unauffälligen Dunkelmänner, die meuchlings Parksünder jagen, sondern klar erkennbare, freundlich-korrekte Mitarbeiter der VüCH machen im Auftrag der Gemeinde Glarus Nord die Runde und überprüfen, ob ordentlich und korrekt der Parkordnung entsprechend parkiert wurde. Der Schnappschuss in der Ger-bi erfolgt nach einer zufälligen Begegnung. Ein parkiertes Auto mit SG-Nummer war entweder ohne Parkuhr ausgestattet oder hatte gemäss Parktafel die er-

laubten vier Stunden überschritten. Die beauftragten Herren kontrollierten das Auto, machten Fotos vom Nummernschild und vom Auto, auch der Frontscheibe. Dann zückten sie einen Anzeigezettel und befestigten diesen unter dem Schei-benwischer.

 

Auf meine Frage, ob das üblich sei oder ob Fehlbare einfach fotografisch erfasst würden und später eine briefliche Rechnung bekämen, klärten sie mich auf. Nach wie vor würden Parkanzeigezettel angebracht. Damit könne der PW-Fahrer be-zahlen. Nur wenn er nicht reagiere, würde ihm später eine Rechnung in Haus zugestellt.

 

Die beiden Herren waren korrekt-freundlich und gaben bereitwillig Auskunft. Ihre Firma VüCH sei vertragsmässig von der Gemeinde Glarus Nord angestellt. Sie selber profitierten nicht von den ausgestellten Bussen, sondern führten einfach die vertragliche Pflicht aus. Sie sind von weitem erkennbar an ihren blau-schwarzen Hemden oder Blusen mit dem Aufdruck VüCH, Beret, Handy und Ausdruckgeräten für die Zettel.

 

Alles in allem eine positiven Begegnung mit zwei aufgestellten Mitarbeitern der VüCH. Auch wenn für den Parkierenden eine Busse unerfreulich sein mag, die Agierenden handeln gesetzmässig, korrekt und in betont freundlich-korrekten Auftreten.

 

Ich hoffe, dass die VüCH diesen Beitrag toleriert; falls sie jedoch dagegen insistieren sollte, werde ich diesen Eintrag wieder löschen.

  

Das Leitbild der VüCH 

 

Unser Auftrag

 

Wir alle haben Anspruch auf ein sicheres und lebenswertes Umfeld. In Zeiten einschneidender politischer, sozialer und wirtschaftlicher Veränderung ist das Bedürfnis nach Sicherheit besonders gross. Dieses zunehmende Sicherheitsbedürfnis ist für alle Entscheidungsträger aus Behörden, Unternehmen und Veranstaltungen eine Verpflichtung, die nicht immer ganz einfach zu bewältigen ist.

 

Gefahren erkennen 

Verrohung der Gesellschaft

 

In vielen Bereichen des Lebens ist eine zunehmende Verantwortungslosigkeit und eine erhöhte Bereitschaft zur Gewalt klar zu erkennen. Die Anonymität in der Besuchermenge wird ausgenutzt, um Aggressionen freien Lauf zu lassen.

 

Vorbeugen, Reagieren

Warum ein Sicherheitsdienst? 


Für viele Mitmenschen ist diese Entwicklung beängstigend. So sind heute bereits bei der Projektplanung genaue Sicherheitsanalysen unumgänglich. Viele dieser Analysen und Abklärungen können wir Ihnen abnehmen und zusammen mit den zuständigen Behörden die Konzepte ausarbeiten. So bieten wir eine sinnvolle Entlastung aller am Projekt beteiligten Personen und Behörden.

Richtig und verantwortungsbewusst handeln

Prävention macht sicher

Unser Ziel ist es, bereits im Vorfeld eines Projektes oder einer Veranstaltung mögliche potenzielle Gefahren und Bedrohungen zu erkennen und wenn möglich auszuschliessen. Vieles was man frühzeitig erkennt und akzeptiert, verliert ihren Schrecken.

Unser Erscheinungsbild

Eine Selbstverständlichkeit der Etikette. Wir arbeiten mit Herz, Kopf und Hand und sind dabei jederzeit freundlich, zweckmässig und professionell.

Verbesserung als ständiger Begleiter

Philip Rosenthal sagte einst „Wer aufhört, sich zu verbessern, hat aufgehört gut zu sein!“ Durch die konsequente Erneuerung der Ausbildung unserer Mitarbeiter, die Investitionen in eine moderne Ausrüstung und Infrastruktur und dem gezielten Controlling wollen wir uns ständig verbessern. 


Die Servicebereiche der VüCH

 

Wachdienste/Objektschutz

Gemeinde-, Stadt-Patrouillendienste

Ordnungsdienste

Sicherheitsdienste

Veranstaltungsschutz

Interventionsdienste/Alarmempfang

Fahrdienste Hochzeiten/Events

VIP-Personenschutz

Verkehrsdienste/Sanitätsdienste

Ausbildung/Kurse

Vermietung und weitere Dienste

Ausnahmetransport mit Polizeibewilligung

Immobilien- und Winterdienste

Servicelösungen für Behörden

Betreuungsdienste

Sicherheitsbunker

Gastro

 

Mitgliedschaften und Zertifizierungen

 

Der VüCH engagiert sich in den unterschiedlichsten nationalen und regionalen Verbänden und Organisationen und verfügt über eine Vielzahl von Zertifizierungen.

 

VSSU

Schweizerischer Verband der Sicherheitsdienstleistungsunternehmen (VSSU)

 

astag

Schweizerischer Nutzfahrzeugverband

 

ivr ias

Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienste (IVR)

 

IVW

Industrie- und Gewerbeverband St. Gallen-West (IVW)

 

Seit 2013 ist SQS ISO 9001:2015

 

VüCH auch nach ISO 9001 zertifiziert.

 

IQNet

Seit 2013 ist das Unternehmen zudem IQNet-zertifiziert

 

EDUQUA

Das Qualitätssiegel in der Aus- und Weiterbildung


Sonntag. 11. Februar 2024 (Fasnachts-Sonntag)

 

"Sulzbodä-Liädli"

zum Auftakt und Schluss

des

"Fasnachts"-Gottesdienstes

im

Franziskanerkloster Näfels

Br. Christoph-Maria Hörtner OFM, Custos der Franziskaner Schweiz, liess sich für den Fasnachtssonntag etwas ganz Besonderes einfallen. Er predigte aus-nahmsweise in Reimen. Beim Eingangsspiel gab der Organist Ivan Muhametov das Sulzbodäliädli "Ä träggätä, tschäggää Tschoopä vrschränzt" zum Besten und im Schlussspiel "Ds Bräämäliädli".

Der höchste Franziskaner der Schweiz, Custos Br. Christian-Maria Hörtner OFM, Näfels, hielt aus Anlass des Fasnachtssonntag seine Predigt in gekonnter Reim-form. (Foto: Franziskaner Schweiz)

"Sulzbodä-Tänzli und Liädli",

vu dä Häidelbeeri-Schpatzä

Sonderausgabe der Sulzbodä-Ziitig "Dr ghülpet Bott"

6. Novämber 1999, 32 Siitä

  

Der talentierte Organist Ivan lacht verschmitzt über die "Welturaufführung" der beiden Sulzbodäliädli "Ä träggätä tschäggä Tschoppä vrbrännt..." (Näflesser Lum-pä-Liädli) und "Ds Bräämä-Märschli" auf der Orgel. Der lüpfige Einstieg in den Fasnachtsgottesdienst, die PredIgt in Reimen und das bodenständige Finale zum Auszug gaben diesem Fasnachts-Sonntag eine heitere Note und fingen etwas von der närrischen Zeit auch klerikal ein. Die "Sulzbodäliädli" sind jeweils auf den Sulzbodä-n-Eerschtä-n-Augschtä auf Sulzboden (Oberseetal) entstanden, weil nicht alle Sulzbodenkinder mit ihrem "Häidelbeeri-Schpatzä-Chöörli" die traditio-nellen üblichen Lieder noch konnten. Zum Glück war die "Welturaufführung" auf der Orgel lediglich melodisch. Die Texte wären reine Lumpäliädli.

 

aus:

Fridli Osterhazy (Fridolin Hauser): Liäderbüächli vu dä Häidelbeeri-Schpatzä, Sonderuusgaab Sulzbodä-Ziitig "Dr ghülpet Bott", Erinnerig a schüüni Ziitä.

Text und Melodie: Fridli Osterhazy. "Schtäi-Seppä-LIädli": Melodie Gaby Oster-hazy. "Döörfli hindärem See": Text und Melodie: Marianne und Monika Hauser (Stampf).

Sämtlich Lieder und Tänze sind musikalisch arrangiert von Fritz Fischli-Haldiman, Musiklehrer, Trimbach SO.

Herausgabe, Illustrationen und Gestaltung: Fridli Osterhazy, Eigenverlag, Näfels 1999, 32 Seiten

 

Inhalt

 

Bräämä-Märschli

Ä träggätä, tschäggätä Tschoopä

Obersee-Tänzli

Sägäzä tängälä

Äschä-Bärti-Liädli

Ds Toggter-Vitaalä--Liädli

Ds Schtäi-Sepp-Liädli (Melodie: Gaby Osterhazy)

Dr Schlangäfänger vum Älläbodä 

Alpheuer-Tänzli

Sulzbodä-Gigälätä

Dörfli hindärem See (Tet und Melodie: Marianne und Monika Hauser)

Bräämä, hol's dr Tüüfel

's isch niänä uff r Wält 'so schüü (Jodelliäd)

Bättruäf


Samstag, 10. Februar 2024

 

Läderach in Wien

 

Unweit vom Stephansdom entfernt!

Schnappschuss aus Wien und ein Zitat von der Läderach-Homepage"

 

"Im Herzen Wien`s - am Graben Nummer 7 - mit Blick auf den Stephansdom, verwöhnen unsere Mitarbeiter:innen mit den besten Kreationen von Schokoladen Weltmeister Elias Läderach. Die FrischSchoggi und Pralinen Vielfalt ist enorm und wird regelmässig um neue und saisonale Sorten ergänzt."

 

 

 

700 JAHRE HANDELSTRADITION

 

Die Entstehung des Graben beruht auf turbulenten Umstände. So haben die Babenberger im 12. Jahrhundert das durch die Entführung von Richard Löwen-herz erbeutete Lösegeld für die Zuschüttung des aus der Römerzeit stammenden Grabens verwendet. Damit wurde der Grundstein für die heutige Einkaufstrasse gelegt.

 

Die jahrhundertealte Handelstradition des Wiener Graben erlebt man heute noch auf Schritt und Tritt. Wenn auch die Marktstände, die sich ab dem 14. Jahrhun-dert am Graben befanden mittlerweile traditionsreichen Wiener Boutiquen und Flagschiffen internationaler Marken gewichen sind, so steht der Graben nach wie vor für ein Einkaufserlebnis der besonderen Art.

 

Auch gefeiert wird am Graben seit Urzeiten. Von je her fanden hier Festzüge statt, und das österreichische Kaiserhaus nutze die prachtvolle Strasse als Kulisse für grosse Feiern und religiöse Zeremonien. So kam es, dass der erste Elefant, der je in Österreich zu sehen war, als Teil von Kaiser Maximilians Triumphzug anno 1552 bereits über den Graben promenierte.

 

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich der Graben vermehrt zum beliebten Rendez-vousplatz der Wiener Gesellschaft, eingerahmt von der entstehenden Kaffee-hauskultur und den berühmt berüchtigten „Grabennymphen“. Die vermögen-den Wiener schmückten den Graben mit ihren wunderschönen Prachtbauten. Aus dieser Zeit ist leider nur mehr ein Gebäude original erhalten, das von Johann Lucas von Hildebrand erbaute Palais Bartolotti Partenfeld.

 

Die Nähe zur Hofburg und somit zum Kaiserhaus war im 19. Jahrhundert deter-minierend für die Gestaltung des Graben als luxuriöse Einkaufsstrasse mit Schwerpunkt auf Service und beste Qualität. Ein Versprechen, welches auch 200 Jahre später noch gilt,  sind doch einige ehemalige K. u. K. Hoflieferan-ten unter den heutigen Graben Kaufleuten (Albin Denk, Juwelier Heldwein, Knize, Parfümerie Filz, Zur Schwäbischen Jungfrau…).

 

 

Dass der Graben im 19. Jahrhundert einer der meistbefahrenen Strassenzüge Wiens war, kann sich heute kaum noch jemand vorstellen. Aber dass noch bis vor vierzig Jahren Autos und Fuhrwerke hier verkehrten, ist Tatsache. Nach einem Test zu Weihnachten 1971 wurde der Graben im Jahr 1973 endlich die erste offizielle Fussgängerzone Wiens und Aushängeschild der Wiener Ein-kaufsstrassenkultur.

 

Als Teil des Goldenen U – bestehend aus Kärntner Strasse, Graben und Kohl-markt – ist der Graben heute nicht nur geografisches Zentrum der Stadt sondern auch DER SHOPPING HOTSPOT Wiens.

 

Der Graben blickt auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit zurück und schaut in eine spannende Zukunft. Erleben Sie hier Geschichte und Tradition in Verbin-dung mit dem dynamischen Lifestyle der heutigen Zeit.

Begeben Sie sich auf eine Genussreise der besonderen Art – wir Kaufleute vom Graben freuen uns darauf, Sie dabei zu begleiten.

Wiener Graben in der guten alten Zett

 Wiener Graben mit Autoverkehr

Autofreies Einkaufs- und Vergnügungscenter, Bildmitte die 21 Meter hohe Pestsäule.

 

Pestsäule, auch Dreifaltigkeitssäule genannt

 

Wer durch eine der exklusivsten und teuersten Einkaufsstraßen Wiens spaziert (dem sogenannten Graben), dem wird ganz sicher eine etwa 21 Meter hohe Skulptur aus Marmor und Gold auffallen: die Pestsäule, die nach der Pestepidemie des 17. Jahrhunderts errichtet wurde. Wie eine Säule sieht sie aber gar nicht aus, viel eher wie eine Pyramide aus Wolken. Auch ihr eigentlicher Name ist nicht „Pestsäule“, sondern „Dreifaltigkeitssäule“.

 

Betrachtet man das Kunstwerk genauer, wird man noch viel mehr entdecken, woran man beim alleinigen Hören des Begriffs „Pestsäule“ wahrscheinlich nicht denken wird. In Wien und Umgebung wurden circa 80.000 Menschen Opfer des „schwarzen Todes“. Es war eine düste-re Zeit für die Stadt. Tote Menschen lagen auf den Strassen, es mangelte an Hilfe und die Armut nahm zu. Es war Kaiser Leopold I., der der Stadt und den Bürgern eine Säule stiften wollte, die die Pest aus Wien vertreiben sollte, was 1679 dann auch der Fall gewesen ist. Obwohl man bereits 1679 vom Ende der Pest spricht, wurde die Säule, die wir heute sehen, erst am 29. Oktober 1693 (Tag der Dreifaltigkeit) eingeweiht.

 

Vorher stand hier eine Holzsäule des Bildhauers Johann Frühwirth, die mit neun Engelsfiguren dekoriert war. Matthias Rauchmüller hat 1682 dann den Auftrag für den Bau einer Marmorsäule bekommen. Fertiggestellt wurde diese aber von Ludovico Burnacini, der die Idee einer Wolkenpyramide von Bernhard Fischer von Erlach ausgeführt hat.

 

Genaues Hinschauen lohnt sich: zu sehen sind über 100 Gesichter, davon im oberen, vergoldeten Teil 22 und im unteren Teil über 85. Im unteren Bereich befinden sich in Abbildungen verschiedener religiöser Szenen, wie zum Beispiel die Schöpfung, das letzte Abendmahl oder das Pfingstwunder. Aber auch die Pest, die Hand Gottes mit Gesetzes-tafeln oder eine Himmelskugel mit Tierkreis und Gestirnen sind zu sehen.

 

Die Dreifaltigkeit kann auch zur Analogie der Dreistaatlichkeit der Habsburger gesehen werden. Die Wahl und Anordnung der Wappen Österreich, Ungarn und Böhmen, die das Reich der Habsburger bil-deten, wurde höchstwahrscheinlich nicht zufällig so gewählt. In der Ba-rockzeit lassen sich diese Parallelen des Öfteren wiederfinden. Dass die Säule heute noch in so gutem Zustand ist, hat übrigens den Grund, dass sie während des Zweiten Weltkriegs eingemauert wurde. So wurde sie vor Anschlägen geschützt. Heute wird sie von einem Netz umhüllt, sodass Tauben keine Sitzmöglichkeit haben. Sie ist eine der bekanntesten Kunstwerke in der Wiener Innenstadt und war für viele weitere Pestsäulen Vorbild.

 

2020 wurde die Dreifaltigkeitssäule durch die Covid-19-Pandemie für viele Wiener wieder ein wichtiger Ort des Gebets und der Hoffnung. Es wurden Kerzen aufgestellt, um den durch die Pandemie verstorbene Menschen zu gedenken und den Hinterbliebenen ein Zeichen des Mitgefühls auszudrücken.

 

Quelle: https://www.museos.com/de/wien/wien-pestsaeule/

 

Foto: https://austria-forum.org/af/AEIOU/Pests%C3%A4ule_Graben_Wien


Samstag, 10. Februar 2024

 

Vorschau

 

Fridolins-Kantate in Mitlödi

 

von

 

Walter Böniger (Text) und Franz Regli (Musik)

 

 

Kantate "Sankt Fridolin"

 

Am Samstag, 18. Mai 2024 19 Uhr gelangt die von Franz Regli (Musik) und Walter Böniger (Text) geschaffene Kantate „Sankt Fridolin“ in der ev.- ref. Kirche in Mitlödi zur Aufführung. 

 

  

Franz Regli (1935-2016) beschäftigte sich schon über viele Jahre mit „unserem Landespatron Sankt Fridolin“. 1992 schuf er zum Festspiel „Glarner Volkstum im Fest- und Alltag“ für das Nordostschweizerische Jodlerfest das „Sankt Fridolins Lied“ und 2007 vertonte er im Auftrage der Katholischen Kirche Schwanden den von Clemens Mettler ge-schriebenen zeitgenössischen Text „Sankt Fridolin im Glarnerland“.

 

Die Basis für die Kantate-Texte lieferte Walter Böniger (1944-2012), der mit Herzblut die Legende von Sankt Fridolin studiert und recherchiert hatte. Mit dieser Kantate „Sankt Fridolin“ konnte sich Franz Regli einen lang gehegten Wunsch erfüllen: „Ein grosses Werk für unseren Landes-patron!“ Begeistert ging er im Herbst 2008 an die Arbeit. Doch bevor er die Noten zu Papier brachte, beschäftigte er sich mit den quälenden Fragen:  

 

Wie soll sich die Musik anhören? Wie soll sie sein? Wie soll sie nicht sein! Neuzeitlich rhythmisch, zeitgemäss lieblich, volksnah! Wie soll der Klang des Orchesters auf die Zuhörer wirken? Sollen es Klänge, Melodien und Rhythmen mit volkstümlicher Tuchfühlung sein? 

 

Und wie sie sich jetzt anhört! Das Publikum bekam ein feierliches, be-sinnliches und fröhliches Werk mit volksnaher Musik zu hören. Franz Regli zog dabei all seine Register. Da sind zum Beispiel das fein und sinnlich klingende Gebet Fridolins „Herr, mein Gott, ich danke Dir, Du hast mich so reich beschenket“, das vorwärtsstampfende „Beschwerlich ist die Reise, sie führt durch Wald und Sumpf“ mit dem freudigen Ausruf „Schau hier, das ist das Tale, es zeigt sich uns so hold!, die hellen Waldhörner der „Hymnus Glaronensis“; das in c-Moll geschriebene  „Der Brüder Streit“ oder das kraftvolle „Halleluja“ im Schlussgesang „Alles ist so geschehen wie Gott es wollte“.

 

In 18 Bildern sind Leben und Wirken Fridolins dargestellt. Der Organist Martin Zimmermann, das IMPULS - Männergesangensemble, der Bari-ton Solist Chasper-Curò Mani sowie der Lektor Fridolin Hauser  werden unter der Gesamtleitung von Marcel Frischknecht ein würdiges Musik-erlebnis für Sankt Fridolin gestalten. 

 

In einer das Werk begleitenden Schrift „Kantate Sankt Fridolin – Das Buch zur Kantate“ sind die gesungenen und gesprochenen Texte, das Leben Fridolins sowie weitere Informationen rund um das Thema fest-gehalten. Sie kann in der Buchhandlung Baeschlin in Glarus und anläss-lich der Konzerte bezogen werden.

 

8. Februar 2024 / Oswald Zangerle

 

 

Die "Kantate Sankt Fridolin" wurde aufgeführt:

 

6.   März 2010 Uraufführung in Näfels, Hilariuskirche

7.   März 2010 Glarus, Fridolinskirche

19. März 2011 Bad Säckingen (D), Fridolinsmünster

2.   April  2017 Schwanden, Kath. Kirche

30. April  2022 Schwanden, Kath. Kirche

und neu

18. Mai   2024 Mitlödi, ev.- ef. Kirche