Mittwoch, 17. April 2019

 

(Nach meinem Geburtstag hatte ich rund 80 Dankesschreiben und etwa 50 Dankes-Emails zu versenden; ausländische Geburtstagsgrüsse müssen noch etwas warten. Den "Einheimischen" oder "Glaarnerdeutschversteher" habe ich folgenden Vers beigelegt:

 

 

Tanggä für g Gebuurtstaagswündsch

 

Ihr liäbä Fründ und Gratulantä,

Koleegä, Bäsänä und Tantä!

Gaar nüüt isch schiär uff derä-n-Äärdä

so schüü we plötzli achtzgi wäärdä!

 

Nuch meh as Jahr sind Glüggwünsch chuu,

äs chännt-äim daa fascht d Schtimm verschluu.

Ich chumä ganz perplex i ds Wanggä,

mag schiär nüd naachä mit dem Tanggä!

 

Sött öppis etz dergliichä tuä,

drum lose-mer doch bitte zuä:

Bi sövel Wündsch daa gaht’s äim guät!

‘s gaht äim i Chopf, ids Härz, i ds Bluät!

 

Ich wündsch-ech gad, öb Maa, öb Frau,

des Gliichlig gad vu Häärzä-n-au!

Dr Härgott söl-ech’s dä vergältä,

öb hiä, öb eerscht i diser Wält-dä!

 

Und bliibed gsunt und gfräss und zwääg,

chänd wiiterhii nüd abem Wääg.

Und schüüched d Müüler nüüd und ds Gschpött,

tüänd nu äsoo, we-n-iich daas sött!

 

Viil Glügg und nuch ä Gruäz a-pBäsi!

Sehr häärzli! Fridli Oschterhäsi.

 

 


Donnerstag, 4. April 2019 Näfelser Fahrt

 

Dr Komposchtgedänggschtäi

 

Zum dritte Maal gad hind’ränand

isch gad bim viärtä Schtäi,

as Prowokaziuu für ds Land

ä Schand und Sauerei.

 

Mit Drägg und Escht und allerläi

fascht we-nä Hüübriplatz

vrbiignet isch deer würdig Schtäi

ä dr Regärig z tratz.

 

Ä ganzes Volch, ä schüünä Bruuch,

wiirt wägä demm halt gschtöört,

das macht äim truurig und au gschmuuch,

 

isch daas nüd unerhöört?

 

-y.

 

Ein Mitbürger, der  mit den Behörden wegen einer Abbruchverfügung einer offenbar illegal erstellten Garage im Clinch ist, will mit einem Rechtbot verhin-dern, dass die Näfelser Fahrtsprozession über seine Liegenschaft zieht. Den dortigen Gedenkstein, eine Station der Prozession, wo die Geistlichen ihre Ge-bete verrichten, hat dieser Mitbürger mit Ästen, Gras und Erde oder so zuge-deckt. Um den ungestörten Fahrtsablauf zu verhindern, war die Räumung schon 2017 vom Gemeinderat Glarus Nord beschlossen worden. Die Ausführung schei-terte, da die Kantonspolizei intervenierte, man wolle verhindern, dass etwas Schlimmes passiere, weshalb der Regierungsrat Zurückhaltung übte. Unter dem Druck der Empörung griffen aber Gemeinde- und Regierungsrat unter Polizei-schutz durch und räumten den Gedenkstein frei. Doch wenige Tage nach der Fahrt 2018 vergrub besagter Mitbürger den Stein erneut mit Astwerk. Wieder schritten die Behörden ein. Man fragt sich nun, ob und wie lange dieses Katzundmausspiel noch weitergehen soll.

 

Ich insistierte vor zwei Jahren schon als Privatperson beim Gemeinderat Glarus Nord. In einem Gespräch mit dem damaligen Gemeindepräsidenten erschien auch eine Juristin, die ein dickes Dossier mit Verfügungen, Verfahren, jurstischen Befunden, mitbrachte. Offenbar dauern gerichtliche Verfahren sehr lange..., zu lange wie man meinen könnte.

 

An der diesjährigen Fahrt haben sich fünf "Krieger von damals" beim besagten Stein aufgestellt, um diesen zu bewachen... 

Eine Gruppe verkleideter Krieger mit Püffel, Schlapphut, Helm, Hellebarden und Sensen machte den Weg von Glarus nach Näfels und den ganzen Fahrtsweg mit. Im der Risi be-wachten sie den ominösen Kompostgedenkstein, der während des Jahres von einem Ast-haufen verhüllt war. Die kriegerische Delegation war auch Gast beim "Fridlibund".

(Foto: M. Hauser, Zug)


 Sonntag, 31. März 2019

 

 

Früäligsmorgä

 

D Schneeglöggli sind etz glii verbii,

p Forsiiziä-Schtrüüch de blüänd.,

und Tulpä chänd-etz ä gag-glii,

und p Priimäli, will’s müänd.

 

Au d Obschtbaum-Blettli triibed

und p Vögel sind schu zugg,

d Schneeblanggä abr bliibed,

und d Sunnä schiint äm Schtugg.

 

Und p Meerzätääg de waarmed,

und gliich gaht nuch ä Biis,

alls wachst, as’s Gott vrbaarmet,

das gkör’-p-mä luut und liis.

 

-y.

 

 


Kreuz- und Fahnenträger an der "Näfelser Fahrt" 1955. (Foto: Privatarchiv)


Samstag, 30. März 2019

 

 

Chänder au ä-p-Fahrt?

 

Wesoo gönd diä, wo gönd, ä p Faahrt?

Wesoo gönd ander nümmä?

Di äinä pfläged Bruuch und Aart,

sind fromm und singed Hümmä,

 

Und ander schüttled nämä g Chöpf

Das sig doch alls vrbii,

das siged alls nun alti Zöpf

Brimboorium und Schii.

 

Werum bruucht’s  äigetli Kantüü?

Werum ä Fridlifanä?

Werum isch ds Glaarnerland ’so schüü?

Wo wetted-’r dä hanä?

                                                     

  -y.

 

 

 


Samstag, 16. März 2019

 

Sant Fridli vu Säckingä

 

 

Äm Sunntig nach-em sächstä Meerzä

schu mängs Jahrhundert Jahr,

dä bränned d Säckingä dä g Cheerzä

im Münschter bim Altaar.

 

Ä Puschlä Pfärerig und Gwänder,

ä Bischoff voornä draa,

ä vollni Chilchä bis zum Gländer

wänd dett äs Hööcham haa.

 

Aaschlüüsend isch dä pProzhässiuu

mit Musig, Chrüüzn und Fanä;

im Kuursaal wir-p-mä nuch empfuu,

dett gaa’p-mä—ä-nuch hanä.

 

 

-y.

 

Bild: Sankt Fridolin als Statue im Fridolinsmünster Bad Säckingen. Der Text auf seiner Schrifttafel lautet: "Lebet nach dem Evangelie Jesu Christi das Ich dahier Zuerst verkündet! Dies euer Heil!" (Foto: Eigenaufnahme)

 


Fridlistag, 6. März 2019

 

Dr Fridlistaag läbt immer nuuch…

 

D Entschädig liit schu viärz Jahr zurgg,

dr Fridlistaag sig gschtrichä,

das isch bimäid ä waggers Schtugg

und ds Protokoll vrblichä.

 

Nu, Fridli häisst nuch mängä Puurscht,

‘so we dr Lands-Patruu;

 ‘s gitt Fridli-Weggä, -Tuurtä, -Wuurscht,

daas wäiss ja jedä schuu.

 

Dr Wäibel hisst im Raathuus p Fanä,

und deer vum Grichtshuus au!

Viil Fridlisfüür chänd immer hanä…,

 

tigg i dr Tagesschau!     

 -y.

 

Dieser Vers ist vor mehreren Jahren entstanden, hat aber nach wie vor Gültigkeit.

Nicht mehr eruieren kann ich, ob er vor Jahren im "Fridolin" unter der Rubrik "Frisch vum Fridli" publiziert worden ist.

 

Bild: "Fridliknopf" Abbildung von der Fridolinsfahne

der Schlacht bei Näfels 9. April 1388


Freitag, 22. Februar 2019

Ab gestern tagt die Missbrauchskonferenz im Vatikan.

 

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-die-vertuscher-sind.886.de.html?dram:article_id=428117

 

Missbruuchs-Komferänz im Vatikaan

 

Äntli gönd-si etz äd Sach,

d Wält isch konschterniärt,.

was i mängem Priäschtergmach

alles isch passiärt.

 

Mängs Jahr hä’-p-mä-n-alls vrtuschet

und des Mäischt vrschwigä,

und bim Undersuächä pfuschet,

sich zu Lüüg vrschtigä.

 

Etz chunnt’s uus, ir fäinä Herä.

‘s isch ä baari Schand.

Pfärerig bruucht’s käi ä derä,

daa im Priäschterschtand!

 

 

-y.

https://www.tagesschau.de/ausland/missbrauchskonferenz-103.html


Dienstag, 19. Februar 2019

 

Weer wiirt ächt nüüä Bischof?

 

Suächä tüänd-s’ ä nüüä Hiirt,

schiint’s für ds Bischtum Chuur,

gschpannt isch alles, wer’s dä wiirt,

und uff sii Figuur.

 

Uff ds Tabeet chänd nämä drii

für de Pseudowahl;

Grooss und tigg? Und tünn und chlii?

Weer chunnt i Finaal?

 

Room törff nüd dergägä sii,

und sust isch dä nüüt;

Room müäs nuch dr Sägä gii,

niämer fraaget d Lüüt…

 

-y.

 

In diesem Frühjahr läuft die verlängerte Dienstzeit des derzeitigen Bischofs Dr. Vitus Huonder, Bistum Chur, aus. Ein Nachfolger muss entweder sofort gewählt werden oder die Zeitdauer ohne Bischof mit einem Administrator überbrückt werden. Wahlbehörde ist das Domkapitel, bestehend aus 24 Domherren, die der Bischof bestimmen darf. Vorgegeben wird eine Dreierauswahl. Lehnt das Domkapitel diese ab, ernennt der Papst einen Nachfolger nach eigenem Gutdünken. Wählte das Domkapitel aus den Dreien einen aus, muss noch die Zustimmung des Papstes abgewartet werden. Erst dann erfolgt die Bischofsweihe und der Dienstantritt. Das Kirchenvolk hat keine Mitsprache und keine Wahlmöglichkeit. 

 

Die Insignien eines Bischofs

 

 

 

Was sind die Insignien... und was sollen sie sichtbar machen?

 

Insignien sind Amtsabzeichen. Sie sollen die Vollmacht des Amtsinhabers sichtbar machen.

 

Im weltlichen Bereich sind das zum Beispiel eine Königskrone, die Amtskette eines Bürgermeisters oder ein Marschallstab.

 

In der Kirche sind das neben dem Ordensgewand („Habit“) von Ordensleuten vor allem die Amtszeichen des Bischofs („Pontifikalien“) oder eines Abtes.

 

Dazu gehört der Krummstab („Pastorale“), der dem Stab eines Schäfers nachempfunden ist und den Hirtendienst des Bischofs symbolisiert. Bei der Bischofsweihe heisst es dazu: „Trage Sorge für die ganze Herde Christi.“

 

Eine weitere Insignie ist der Ring, der die Bindung des Bischofs an die Kirche (konkret: die Diözese) zeigt: „Trag diesen Ring als Zeichen deiner Treue. Denn in unverbrüchlicher Treue sollst du die Braut Christi, die heilige Kirche, vor jedem Schaden bewahren.“

 

Auch die Bischofsmütze („Mitra“) ist eine Insignie. Möglicherweise war sie schon Amtskleidung römischer Beamter und wurde von dort übernommen.

 

Das Brustkreuz („Pektorale“) des Bischofs zeigt seine Nachfolge Christi im Zeichen des Kreuzes.

 

Kaum noch Verwendung haben die als Amtszeichen früher gebräuchlichen besonders feinen (Pontifikal-) Schuhe, Strümpfe und Handschuhe.    

 

Quelle:

https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/-magazin/-kleineskirchenlexikon/-article/43467.html


Freitag, 1. Februar 2019

 

 

Der Macron änzet übr d Schwiiz

 

Ds Wasser schtaht-em bis zum Hals,

will d Schwiiz gad nu vernüütä,

dr Macron well schinnt’s alläfalls,

d Demokratii vrbüütä.

 

 SI gänd nüd naa, di gälbä Jaggä,

und schträigged ja schu lang,

wänd irä Bresidänt gu paggä

für d Misschtänd in dem Land.

 

Im Franggäland, daas sig das Schlimmä,

chämm ds Volch halt äifach z chuurz!

Si weled halt we d Schwiizer stimmä.

Nach Macron isch’s ä Fuurz!

 

-y.

 

 

Die anhaltenden Proteste und Streiks der "gelben Jacken" setzen Macron und seiner Regierung zu. Revolutionäre Zustände herrschen... und nehmen kein Ende.

Die Streikenden fordern mehr Mitsprache bei Regierungsentscheidungen und vergleichen die Mitsprache des Schweizervolkes bei Referenden und Abstimmungen. Macron hat diese Forderung zurückgewiesen. "Die Franzosen sind ein gewalttätiges Volk." Das System der Schweiz sei nichts für Frankreich.

 

Offensichtlich hat zwar die Französische Revolution die Königshäuser entfernt,

aber der zentralistische Geist ist offenbar geblieben. "L'état c'est moi` steht zwar als Zitat des Franzosenkönigs Louis XIV. noch in den Geschichtsbüchern, aber offenbar auch noch in den Köpfen der derzeitigen Regierung.

                                


Quelle: SRF
Quelle: SRF

In über 20 Städten zogen Schüler demonstrierend durch die Strassen, um auf Klimaschutz-massnahmen hinzuweisen. Kritische Stimmen kritisierten, dass deshalb Schule geschwänzt werde. Auf einem Spruchband stand: "Warum Lernen ohne Zukunft?"

 

Goofäschträigg schtatt Schuäl

 

Dr Kliimawandel wiirt vrschläiggt

bi Politigger und Schtaatä;

und derfüür wiirt etz halt gschträiggt,

i dr Schulziit, und daas gaht-dä.

 

Chind wänd g Chärä ummäschränzä,

demonschtriäred uff dr Schtraass,

und si wänd dä d Schuäl halt schwänzä,

un’ mä fraaget: «Gaht dä daas?»

 

Schuälfach isch doch Schträiggä käis,

aber, bitte, lieber Schwaan,

mached wiiter wagger Mäis,

usserhalb vum Schtundäplaan.

 

-y.

 

 

 


Freitag, 25. Januar 2019

 

Ds Glaris obä hätt's gchlepft!

 

Ds Glaris vor-em Chräiselrangg

hätt's de Tääg gad gchnellt; 

p Folgä siged, Gott sei Dangg,

Bläch kabutt, wo zellt.

 

's sig  ä Frau mit irem Charä

näbet usä chuu,

und ä-n-äim a Charä gfarä,

söttigs chlepft dä schuu.

 

p Polizii hätt sofort gschpeert;

's gitt ä längä Schtau;

mängä hätt siis Auto gcheert,

d Auto sind zur Sau!

 

-y.

 

Mit steigenden Verkehrsfrequenzen auf den Hauptstrassen talein- und talaus-wärts steigt auch die Zahl von Kollisionen im Strassenverkehr. Das immer häu-figere nicht zu überhörende Heulen der Polizeisirenen kündet jeweils an, wenn die Kantonspolizei zu den Unglücksstellen rast, um helfend einzugreifen. Die Ver-kehrslage im Kanton Glarus ist aber so, dass es kaum Ausweichmöglichkeiten auf Nebenstrassen gibt, wenn Pannen passieren. Die Folgen sind meist auf bei-den Fahrrichtungen Stau, dies sich über mehrere Dörfer erstrecken können. Der relativ harmlose Fall einer Kollision dieser Tage nördlich des Kreisel auf der Glarner Höhe ergab glücklicherweise "nur"  Blechschaden. Die beteiligten Auto-fahrer kamen mit Prellungen und mit dem Schrecken davon. Dennoch entstand, für's Auge grässlich anzusehen, Materialschaden. Oft sind die Schäden der Lenk-geometrie so hoch, dass man von Totalschaden, also erheblichen finanziellen Verlusten, spricht.

Die Vorbeugung und Vermeidung von Unfällen sind anzustreben durch bewusst aufmerksames Lenken der Autos, gute Ausbildung zur Fahrtüchtigkeit, Einhalten genügender Abstände und Einschränkung der Geschwindigkeiten. Ein Parole der Fahrlehrer: Immer auch in die Fahrweise der anderen Fahrzeuglenker denken und vorausdenken, was passieren könnte, könnte helfend und vorbeugend wir-ken.  

Die starke Zunahme an neuen Verkehrsteilnehmern führt zu einer immer höheren

Verkehrsdichte, die Infrastrukturanpassung hinkt meist hinterher oder ist biswei-len oft nicht möglich. Die bereits jetzt mühsamen Stauerscheinungen bei den Hauptverkehrszeiten (Rush-Hour) werden sich künftig noch verschlimmern. Die angestrebten Lösungen für Umfahrungen kommen politisch so langsam voran, dass sie bei einer Fertigstellung bereits wieder überholt und nicht mehr aus-reichend sind. Der Fortschritt eilt dringenden Massnahmen oft voraus.

 

Wie schwierig Verkehrsmassnahmen sind, zeigen die vielen Diskussionen, die in reichem Masse auf behördliche Entscheide reagieren und zum Dauerthema ge-worden sind.

Bilder: Google "Unfälle"


Mittwuchä, 2 . Jäner 2019

 

Wiänacht grüä und Altjahraabed nass

 

Hüür hätt's nämä nüd rächt wellä:_

Wiänacht grüä und nass;

Altjahraabed bis zum Hellä

füllt's dä ds Wasserfass!

 

Wiänachtsmorgä - Sunnäschii!

D Schtraassä-n-abr trochä.

Chunnt ämänt dr Früälig glii?

D Schneepflüäg chaasch vrlochä!

 

Abr dä bim Zwölfischlag

chnortzgäred d Rageetä!

Freud für d Lüüt, für d Hünd ä Blaag!

we me's ja ä gseht-dä!

-y.

 

(Da am ersten August wegen Brandgefahr sämtliche Erstaugustfeuer und sämtliche Feuerwerke verboten wurden, ging nun in der Silvesternacht im Nachholverfahren ungezähltes Feuerwerk in die Luft.)

 

Bilder.

Oben: 

https://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Weisse-Weihnachten-relativ-selten-Heuer-auch-gruen;art58,2061318

Unten:

https://pxhere.com/de/photo/1172386


Friitig, 4. Jäner 2019

 

Zeerscht d Russä, drna d Amerikaaner und etz g Chineesä...

Quelle: www.welt.de/wissenschaft/article122443637/In-Chinas-Mondfaehre-fliegt-die-Atomenergie-mit.html

 

 

g Chinesä siged hind’rem Muu

 

Im Nüünäfüfzgi landed d Russä

und bloss drüü Jahr drnaa

ä Sondä uffem Muu verussä

dä-n-ä nuch d Uu Ess Aa.

 

Im nüünäsächzgi chunnt dr Niil,

dr Armschtrong, und schtiigt uus;

und gumpet ja dä gad ä Wiil,

im Sand und gseht käs Huus.

 

g Chineesä sind etz ä nuch dett,

as dritti Naziuu,

wo Wältruumschtürmer wäärdä wett,

und zwar gad hind’rem Muu.

-y.

 

 

Quelle: www.google.com/search?q=Chinesen+auf+dem+Mond&tbm=isch&tbs=rimg:CYnAYjwSA5MFIjjhwwb_1OZCo6S5s-1OIWclNrs6ytkDvVTWPvd7qPD4w7zXkodyRjHIvEThNAJ9E9s50YGohWaHIgyoSCeHDBv85kKjpEbUfjdk1wOLYKhIJLmz7U4hZyU0R8YyGi119mp8qEgmuzrK2QO9VNRHGQ776BCiJuyoSCY-93uo8PjDvEUS-3AQXDGd9KhIJNeSh3JGMci8RFtFEEduMkQMqEgkROE0An0T2zhEfhjATgarC3ioSCXRgaiFZociDEUOSaP7JbvVE&tbo=u&sa=X&ved=2ahUKEwjPxbfe09TfAhUPZ1AKHfgtDVkQ9C96BAgBEBg&biw=1920&bih=969&dpr=1#imgdii=icBiPBIDkwVr-M:&imgrc=qZDWKFhp2QL_0M:

 

 

 

Meine Bemerkung: Klaarä Faal! Dr Muu isch ja schliässli gälb!